Förderungen für Digitalisierung
go-digital, Digital Jetzt, Cyber-Sicherheit — Zuschüsse und Kredite für IT-Modernisierung, Industrie 4.0 und digitale Geschäftsmodelle im Betrieb.
50 Förderungen im Überblick — immer auf dem neusten Stand.
58 Förderungen im Bereich Digitalisierung
Souveräne Innovationsökosysteme für Cybersicherheit und Kommunikationstechnologien
Die Richtlinie fördert kompakte Verbundprojekte, die eine im Labor bereits erfolgreich gezeigte Technologie aus der Cybersicherheit oder den Kommunikationstechnologien in die Anwendung und zur Marktreife bringen. Das Konsortium besteht aus mindestens einem Unternehmen und einer Wissenschaftseinrichtung und wird in der Regel von einem Unternehmen koordiniert. Die Frist für Projektskizzen endete am 15. Oktober 2026; sie gilt laut Bekanntmachung nicht als Ausschlussfrist.
IPCEI-CIC: Förderung von Cloud- und Edge-Datenverarbeitungsinfrastruktur
Das BMWE plant eine Zuwendung für Investitionen in eine verteilte, souveräne Cloud- und Edge-Datenverarbeitungsinfrastruktur in Europa. Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bekunden ihr Interesse zunächst mit einer Vorhabenskizze im Interessenbekundungsverfahren zum europäischen Vorhaben IPCEI-CIC; ein Anspruch auf Förderung entsteht damit nicht. Die Frist für Vorhabenskizzen endete am 16. Oktober 2026; weitere Stichtage kann das BMWE laut Bekanntmachung vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel festlegen.
EuroHPC Verbundprojekte (Hochleistungsrechnen)
Mit der Förderung von Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC unterstützen das BMFTR und die EU Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing). Für Unternehmen gelten die AGVO-Höchstsätze (industrielle Forschung bis zu 50 Prozent, experimentelle Entwicklung bis zu 25 Prozent der beihilfefähigen Kosten, mit Aufschlägen bis zu 80 Prozent); Hochschulen und Forschungseinrichtungen können bei nichtwirtschaftlichen Vorhaben individuell bis zu 100 Prozent erhalten, bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken kommt eine Projektpauschale von 20 Prozent hinzu.
Digitale Testfelder Bundeswasserstraßen
Mit dem Programm Digitale Testfelder an Bundeswasserstraßen fördert das Bundesministerium für Verkehr Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Erprobung von Systemen für die Digitalisierung der Binnenschifffahrt. Die Förderquote für Unternehmen richtet sich nach den AGVO-Höchstsätzen (industrielle Forschung bis zu 50 Prozent, experimentelle Entwicklung bis zu 25 Prozent), Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung können bei nichtwirtschaftlichen Vorhaben individuell bis zu 100 Prozent erhalten. Die Antragstellung im letzten Förderaufruf (DTW III, Skizzenfrist 09.08.2024) ist laut Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen beendet.
Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank
Die Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank ist ein zinsverbilligtes Förderdarlehen für gewerbliche Unternehmen und Freiberufler in Baden-Württemberg. Finanziert werden IT-Infrastruktur, die Vernetzung digitaler Systeme, IT-Sicherheit, Weiterbildung sowie Big-Data- und KI-Anwendungen in drei Förderstufen. Kleine und mittlere Unternehmen können je nach Förderstufe einen Tilgungszuschuss erhalten. Beantragt wird vor Vorhabenbeginn über die Hausbank.
Digital-Tech-to-Product – Entwicklung souveräner und marktorientierter Innovationen in digitalen Technologien
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung fördert mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen produktorientierte Innovationsprojekte in digitalen Technologien, die eine Lösung nach dem Proof of Concept bis zur vorkommerziellen Marktreife (TRL 8) weiterentwickeln und die digitale Souveränität stärken. Im Fokus stehen Start-ups und KMU, einzeln oder im Verbund. Der erste Förderaufruf endete am 11. Oktober 2026, weitere sind angekündigt.
Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)
Bundes-Zuschuss für nichttechnische Innovationen wie digitale, kreativwirtschaftliche, soziale und ökologische Projekte. Gefördert werden KMU, Selbständige, gemeinnützige Unternehmen, Neugründer und Forschungseinrichtungen für Machbarkeits- und Marktpilotierungsprojekte.
KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing
Zuschuss des BMFTR für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen in den Themenfeldern Elektronik, autonomes und vernetztes Fahren sowie High Performance Computing. Förderquote grundsätzlich bis 50 Prozent für Unternehmen, für KMU mit Bonus bis 60 Prozent, bis 100 Prozent für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Distr@l – Förderung digitaler Technologien und Innovationen (Hessen)
Mit dem Programm Distr@l fördert das Land Hessen digitale Technologien und Innovationen. Über sieben Förderlinien werden Machbarkeitsstudien, digitale Produkt- und Prozessinnovationen sowie Wissens- und Technologietransfer bezuschusst. Antragsberechtigt sind vor allem KMU der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebssitz oder Betriebsstätte in Hessen.
KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
Bundes-Zuschuss zu Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von KMU im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Förderfähig sind Software-intensive Systeme für Anwendungen in Mobilität, Maschinenbau, Gesundheit, Logistik, Energie und Daten-Wirtschaft.
Mikroelektronik (Rahmenprogramm)
Bundes-Rahmenprogramm zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich Mikroelektronik. Die Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung nennt als Handlungsfelder Chipdesign, Transfer von Forschung in die Fertigung, Fachkräftebasis, Investitionsanreize sowie europäische und internationale Kooperation. Die Förderquote legt die jeweilige Bekanntmachung fest; nichtwirtschaftliche Vorhaben von Hochschulen und Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100 % gefördert werden.
Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität — Miteinander durch Innovation (Rahmenprogramm)
Bundeszuschuss des BMFTR für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege sowie für soziale und technologische Innovationen. Förderquoten und Fristen ergeben sich aus der jeweiligen Bekanntmachung.
Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen (DKU) – Schleswig-Holstein
Das Land Schleswig-Holstein fördert im Landesprogramm Wirtschaft 2021–2027 niedrigschwellige Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen (DKU). Gefördert werden ein Modul Beratung zur Analyse betrieblicher Abläufe und ein Modul Umsetzung zur Implementierung digitaler Lösungen inklusive Hard- und Software, IT-Sicherheit und Qualifizierung der Mitarbeiter.
Digitalfunk BOS – Förderung digitaler Endgeräte
Der Freistaat Bayern fördert Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutzbehörden beim Umstieg vom Analogfunk zum digitalen BOS-Funk durch Zuschüsse für TETRA-Endgeräte, Fahrzeugfunkgeräte und Installationsmaßnahmen.
Sicher in die digitale Zukunft: Cyberresiliente Gesellschaft durch sichere menschenzentrierte IT-Systeme
Die Richtlinie fördert Forschungsprojekte, die IT-Systeme leicht bedienbar, benutzerfreundlich und zielgruppengerecht gestalten und so menschliche Fehler bei der Nutzung verringern. Gefördert werden interdisziplinäre Verbünde, in denen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten sollen, als nicht rückzahlbarer Zuschuss, in der Regel über drei Jahre. Die Frist für Projektskizzen endete am 15. Oktober 2026; sie gilt laut Bekanntmachung nicht als Ausschlussfrist.
Sonderprogramm Transformation@Bayern (T@B)
Das Sonderprogramm Transformation@Bayern (T@B) ist ein Investitionszuschuss der Bayerischen Regionalförderung für gewerbliche Unternehmen, besonders KMU und Kfz-Zulieferer. Gefördert werden Digitalisierungs- und Transformationsvorhaben. Kleine Unternehmen erhalten bis zu 20 Prozent (C-Gebiete 45 Prozent), mittlere bis zu 10 Prozent (C-Gebiete 35 Prozent), ab 200.000 Euro Investition.
Digitalisierung Zuschuss EFRE – Transformationsprojekte (Sachsen)
Der Zuschuss Digitalisierung EFRE – Transformationsprojekte der Sächsischen AufbauBank (SAB) fördert komplexe Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. Kleine Unternehmen erhalten bis zu 50 Prozent, mittlere Unternehmen bis zu 35 Prozent der Ausgaben; die zuwendungsfähigen direkten Ausgaben sind dabei auf 60.000 beziehungsweise 100.000 Euro begrenzt.
Digitalisierung Zuschuss EFRE – Heranführungsprojekte (Sachsen)
Der Freistaat Sachsen fördert mit dem EFRE-Zuschuss Heranführungsprojekte, mit denen Kleinstunternehmen erstmals ein Digitalisierungsvorhaben umsetzen. Gefördert werden bis zu 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben (maximal 10.000 Euro Ausgaben, also bis zu 6.000 Euro Zuschuss); bei Tarifbindung erhöht sich der Fördersatz um 10 Prozentpunkte.
6G-Feldtests: Brücke zur Kommerzialisierung
Unternehmen und Forschungseinrichtungen erhalten einen nicht rückzahlbaren Zuschuss, wenn sie Technologien für den kommenden 6G-Mobilfunkstandard bis zum Funktionsprototypen weiterentwickeln und in großangelegten Feldtests unter realen Bedingungen erproben. Gefördert werden ausschließlich industriegeführte Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Frist für Projektskizzen endete am 15. Oktober 2026; sie gilt laut Bekanntmachung nicht als Ausschlussfrist.
KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung
KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung (bis 2023 „KMU-innovativ: Produktionsforschung") fördert risikoreiche Forschungs-, Entwicklungs- und Transformationsvorhaben von KMU und mittelständischen Unternehmen mit Zuschüssen. Unternehmen können grundsätzlich bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten erhalten, für KMU kann die Beihilfeintensität um 10 Prozent erhöht werden; nichtwirtschaftlich tätige Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten individuell bis zu 100 Prozent. Derzeit sind keine Skizzeneinreichungen möglich: Die Stichtage 15. Oktober 2026, 15. April 2027 und 15. Oktober 2027 entfallen.
Digitalisierung Zuschuss EFRE 2021 bis 2027 (SAB)
Der EFRE-kofinanzierte Digitalisierungszuschuss der SAB unterstützt Kleinstunternehmen, KMU und Angehörige der freien Berufe in Sachsen bei Heranführungs- und Transformationsprojekten der digitalen Transformation. Förderquote bis 60 Prozent, max. 100.000 Euro zuwendungsfähige direkte Ausgaben.
LIfD — Lokale Innovationsräume für Digitalisierung Sachsen
Der Freistaat Sachsen bezuschusst Lokale Innovationsräume für Digitalisierung: Co-Working-Modellprojekte, Innovations- und Lösungslabore, Digitallabore sowie Maßnahmen zur Stärkung digitaler Kompetenzen. Die Mittel stammen aus dem Sondervermögen Fonds für digitale Teilhabe und schnelles Internet. Laut SAB gibt es aktuell keinen Förderaufruf für diese Richtlinie, so dass keine Antragstellung möglich ist.
EFRE-Förderrichtlinie SMS — Gesundheits- und Pflegewirtschaft Sachsen
Der Freistaat Sachsen bezuschusst Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen für die Gesundheits-, Pflege- und Sozialwirtschaft aus Mitteln des EFRE. Gefördert werden unter anderem E-Health, digitale Gesundheitsanwendungen, altersgerechte Assistenzsysteme und sektorenübergreifende Pflegenetzwerke. Laut SAB gibt es aktuell keinen Förderaufruf für diese Richtlinie, sodass keine Antragstellung möglich ist.
Bayerischer Transformationsfonds
Der Bayerische Transformationsfonds unterstützt Unternehmen in Bayern bei Investitionen in Forschung, innovative Technologien, Prozessumstellung und neue Geschäftsfelder zur Bewältigung von Dekarbonisierung und Digitalisierung.
KfW-Konsortialkredit Innovation und Digitalisierung
Risikobeteiligung der KfW an Investitions- und Betriebsmittelkrediten für größere Vorhaben in den Bereichen Innovation und Digitalisierung. Der KfW-Risikoanteil liegt in der Regel zwischen 7,5 und maximal 100 Mio. Euro und bei höchstens 50 Prozent der Vorhabenfinanzierung.
bis zu 100 Mio. €
KfW Investitionskredit Digitale Infrastruktur — Standardvariante
Förderkredit der KfW für den Ausbau von Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetzen in Deutschland. Mitfinanziert werden Investitionen in Glasfasernetze mit FTTH- oder FTTB-Anschluss bis 100 Prozent der förderfähigen Kosten, Höchstbetrag 50 Mio. Euro pro Vorhaben.
bis zu 50 Mio. €
Investitionskredit Digitale Infrastruktur
Mit dem KfW-Investitionskredit Digitale Infrastruktur (Programme 206/239) finanziert die KfW Investitionen in Breitbandinfrastruktur und digitale Versorgung — bis zu 50 Millionen Euro Förderkredit pro Vorhaben für Unternehmen, kommunale Unternehmen und gemeinnützige Antragsteller.
bis zu 50 Mio. €
DNS der zukunftsfähigen Mobilität — Forschung und Entwicklung neuer Fahrzeug- und Systemtechnologien
Bundeszuschuss des BMWE für anwendungsorientierte Verbundprojekte in Forschung und Entwicklung der Mobilitäts- und Fahrzeugindustrie. Leitthemen sind Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Systemfähigkeit auf Straße und Schiene. Förderung bis 50 Prozent für industrielle Forschung mit Maximalbetrag bis 35 Mio. Euro pro Unternehmen.
bis zu 35 Mio. €
IPCEI-AI: Förderung innovativer Vorhaben für Künstliche Intelligenz
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen hochinnovative, anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu KI-Technologien der nächsten Generation, die das europäische Vorhaben IPCEI-AI ergänzen. Die Richtlinie richtet sich vor allem an Verbundprojekte unter Leitung eines Unternehmens; Vorhabenskizzen können jederzeit über easy-Online eingereicht werden.
bis zu 25 Mio. €
ERP-Förderkredit Digitalisierung
Kredit und Zuschuss der KfW für Digitalisierungsvorhaben von KMU, größeren mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern. Bis zu 25 Mio. Euro Kredit pro Vorhaben sowie max. 200.000 Euro Zuschuss in den Stufen 2 und 3. Drei Stufen: Basis-, LevelUp- und HighEnd-Digitalisierung.
bis zu 25 Mio. €
HessenFonds Großdarlehen
WIBank-Großdarlehen für Unternehmen in Hessen mit zukunftsweisenden Technologien und transformativen Vorhaben (Dekarbonisierung, Digitalisierung, Resilienz). Zwischen 10 und 25 Millionen Euro pro Vorhaben, Laufzeit bis 10 Jahre und Zinsvergünstigung bis zu 2 % p.a. möglich.
bis zu 25 Mio. €
LfA Digitalisierungskredit
Der Digitalisierungskredit der LfA Förderbank Bayern finanziert Investitionen in Digitalisierungsvorhaben mit zinsgünstigen Darlehen bis zu 15 Mio. EUR. Für Basisdigitalisierungen gibt es einen Tilgungszuschuss von 1 %; die Förderung erfolgt in drei Stufen.
bis zu 15 Mio. €
Transformationsfonds Bayern
Der Transformationsfonds Bayern stellt mittelständischen Unternehmen Eigenkapital für Digitalisierungs-, Klima- und Mobilitätsvorhaben bereit. Fondsvolumen 200 Millionen Euro, Beteiligungshöhe 2,5 Millionen bis 10 Millionen Euro je Unternehmen oder Fondsinvestment.
bis zu 10 Mio. €
HessenFonds Innovationskredit
Der HessenFonds Innovationskredit unterstützt innovative und schnell wachsende Unternehmen sowie Gründer mit Darlehen von 100.000 Euro bis 10 Mio. Euro. 70-prozentige Haftungsfreistellung für die Hausbank und Zinsvergünstigung von bis zu 2 Prozent p.a., wo beihilferechtlich möglich.
bis zu 10 Mio. €
NRW.BANK.Invest Zukunft
Zinsvergünstigtes Förderdarlehen der NRW.BANK bis 10 Mio. € mit Tilgungsnachlass für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 20 % für Investitionen in Klimaschutz, Umweltschutz, Mobilität, Circular Economy, Effizienz, Digitalisierung und Innovation. Antragsberechtigt sind Unternehmen und Freiberufler; der Investitionsort muss in Nordrhein-Westfalen liegen.
bis zu 10 Mio. €
L-Bank InvestEU-Bürgschaft 70
Mit der InvestEU-Bürgschaft 70 übernehmen L-Bank und Europäischer Investitionsfonds gemeinsam 70 Prozent Ausfallbürgschaft für innovative, digitale und nachhaltige Vorhaben. Bürgschaftsvolumina über 2 Millionen Euro bis 5,25 Millionen Euro, Laufzeit bis 12 Jahre.
bis zu 5,3 Mio. €
Implementierung betrieblicher Innovationen (IBI-EFRE) 361
EFRE-Zuschüsse für Digitalisierung und Innovationen in KMU in RLP. Investitionszuschüsse 10-20% der Kosten, Mindestzuschuss 50.000 Euro, max. 5 Mio. Euro.
bis zu 5 Mio. €
Hamburg-Kredit Digital (IFB Hamburg)
Die IFB Hamburg und die KfW Bankengruppe fördern Digitalisierungsvorhaben von Hamburger KMU mit zinsgünstigen Darlehen von 25.000 bis 2.500.000 Euro. Zusätzlich gibt es einen Zuschuss der Freien und Hansestadt Hamburg von bis zu 12 % des Darlehensbetrags (maximal 20.000 Euro). Die IFB übernimmt eine 50-prozentige Haftungsfreistellung gegenüber der Hausbank.
bis zu 2,5 Mio. €
InnovationFocus KI und Robotik Hamburg
InnovationFocus KI und Robotik Hamburg fördert F&E-Projekte in KI, autonomen Systemen und IT-Sicherheit für KI mit bis zu 500.000 € (Einzelprojekte) oder 2 Mio. € (Kooperationen) und Förderquoten von 25–60 % für Unternehmen. Gesamtbudget 5 Mio. €.
bis zu 2 Mio. €
IB-Digitalisierungsdarlehen
Darlehen zur Finanzierung von Digitalisierungsvorhaben in Sachsen-Anhalt. Förderung von Personalkosten und Projektausgaben für kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler mit attraktiven Konditionen.
bis zu 1,5 Mio. €
DigiRess Circular: Digitale Anwendungen für Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft
DigiRess Circular ist das Förderprogramm des Bundesumweltministeriums für Vorhaben, die mit digitalen Lösungen Ressourcen effizienter nutzen und zirkuläre Wertschöpfung stärken; im Fokus stehen KMU, Kleinstunternehmen und Start-ups. Der Zuschuss beträgt mindestens 100.000 und höchstens 1 Mio. Euro, als De-minimis-Beihilfe höchstens 300.000 Euro. Projektskizzen nimmt der Projektträger VDI Technologiezentrum zum dritten Stichtag 2026 am 15. Dezember 2026 entgegen.
bis zu 1 Mio. €
HessenFonds GuW (ERP)
Der HessenFonds GuW (ERP) der WIBank finanziert transformative Vorhaben hessischer Unternehmen und Existenzgründer in den Bereichen Dekarbonisierung, Energieeffizienz, Digitalisierung, strategische Resilienz und demografischer Wandel. Das zinsvergünstigte Darlehen aus ERP-Mitteln beträgt 100.000 bis 500.000 Euro und wird ausschließlich über die Hausbank beantragt.
bis zu 500.000 €
Nachhaltige Logistik durch digitale Lösungen Hamburg
IFB Hamburg fördert KMU der Logistikbranche bei der Implementierung digitaler Lösungen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen mit bis zu 300.000 € Zuschuss und einer Förderquote von bis zu 40 %. Vorhaben muss ganz oder überwiegend in Hamburg durchgeführt werden.
bis zu 300.000 €
HessenFonds Kleindarlehen
Förderdarlehen der WIBank für transformative und innovative Vorhaben hessischer Unternehmen. Zwischen 35.000 und 300.000 Euro pro Vorhaben, 5/7/10 Jahre Laufzeit, bonitätsbedingter Festzinssatz mit bis zu 2 % p.a. Zinsvergünstigung — ohne bankübliche Sicherheiten.
bis zu 300.000 €
Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG-Digital)
Der Brandenburgische Innovationsgutschein (BIG-Digital) fördert Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen inklusive Handwerksbetriebe im Land Brandenburg mit einem Zuschuss von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Gefördert werden Beratungs-, Implementierungs- und Schulungsprojekte mit Förderhöchstbeträgen von 50.000 bis 250.000 Euro, bei zuwendungsfähigen Ausgaben von mindestens 5.000 Euro je Projekt.
bis zu 250.000 €
Digitalisierungsdarlehen (Digi-D)
Das Digitalisierungsdarlehen (Digi-D) der Sächsischen Aufbaubank (SAB) finanziert Digitalisierungsvorhaben sächsischer KMU und Freiberufler mit zinsgünstigen Darlehen von 30.000 bis 250.000 Euro — bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bei jungen kleinen Unternehmen, ohne Sicherheiten und ohne Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Tilgung.
bis zu 250.000 €
Niedrigschwelliges Innovationsförderprogramm für KMU und Handwerk (nIFP)
Nicht rückzahlbarer Zuschuss für Innovationsvorhaben von KMU und Handwerksbetrieben in Niedersachsen. Die Förderhöhe beträgt maximal 35 Prozent der förderfähigen Ausgaben, bei kleinen Unternehmen in der Übergangsregion maximal 45 Prozent, höchstens jedoch 100.000 Euro.
bis zu 100.000 €
Sachsen-Anhalt Digital Innovation
Mit Digital Innovation bezuschusst das Land Sachsen-Anhalt investive Digitalisierungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte im Land. Gefördert werden bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens 70.000 Euro je Vorhaben, bei Projektkosten bis 200.000 Euro. Anträge sind nur in Antragsrunden möglich und laufen über das IB-Kundenportal der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.
bis zu 70.000 €
Go-to-Market Gutschein NRW
Der Go-to-Market Gutschein NRW ist ein Innovationszuschuss für nicht börsennotierte Kleinstunternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen, deren Gründung nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Er fördert die Prototypenentwicklung digitaler Produkte mit bis zu 35.000 € (max. 70 % der förderfähigen Ausgaben).
bis zu 35.000 €
Digitalbonus Bayern
Der Digitalbonus Bayern ist ein Zuschussprogramm des Freistaats Bayern für kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte in Bayern. Gefördert werden Digitalisierungsvorhaben und IT-Sicherheit mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben: Digitalbonus Standard bis zu 7.500 Euro, Digitalbonus Plus bis zu 30.000 Euro für besonders innovative Vorhaben.
bis zu 30.000 €
Alle Förderungen im Bereich Digitalisierung
Die komplette Übersicht aller 58 Programme in diesem Bereich — inklusive spezialisierter Förderungen für einzelne Branchen und Bundesländer.
- Souveräne Innovationsökosysteme für Cybersicherheit und Kommunikationstechnologien
- IPCEI-CIC: Förderung von Cloud- und Edge-Datenverarbeitungsinfrastruktur
- EuroHPC Verbundprojekte (Hochleistungsrechnen)
- Digitale Testfelder Bundeswasserstraßen
- Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank
- Digital-Tech-to-Product – Entwicklung souveräner und marktorientierter Innovationen in digitalen Technologien
- Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)
- KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren; High Performance Computing
- Distr@l – Förderung digitaler Technologien und Innovationen (Hessen)
- KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
- Mikroelektronik (Rahmenprogramm)
- Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität — Miteinander durch Innovation (Rahmenprogramm)
- Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen (DKU) – Schleswig-Holstein
- Digitalfunk BOS – Förderung digitaler Endgeräte
- Sicher in die digitale Zukunft: Cyberresiliente Gesellschaft durch sichere menschenzentrierte IT-Systeme
- Sonderprogramm Transformation@Bayern (T@B)
- Digitalisierung Zuschuss EFRE – Transformationsprojekte (Sachsen)
- Digitalisierung Zuschuss EFRE – Heranführungsprojekte (Sachsen)
- 6G-Feldtests: Brücke zur Kommerzialisierung
- KMU-innovativ: Zukunft der Wertschöpfung
- Digitalisierung Zuschuss EFRE 2021 bis 2027 (SAB)
- LIfD — Lokale Innovationsräume für Digitalisierung Sachsen
- EFRE-Förderrichtlinie SMS — Gesundheits- und Pflegewirtschaft Sachsen
- Bayerischer Transformationsfonds
- KfW-Konsortialkredit Innovation und Digitalisierung
- KfW Investitionskredit Digitale Infrastruktur — Standardvariante
- Investitionskredit Digitale Infrastruktur
- DNS der zukunftsfähigen Mobilität — Forschung und Entwicklung neuer Fahrzeug- und Systemtechnologien
- IPCEI-AI: Förderung innovativer Vorhaben für Künstliche Intelligenz
- ERP-Förderkredit Digitalisierung
- HessenFonds Großdarlehen
- LfA Digitalisierungskredit
- Transformationsfonds Bayern
- HessenFonds Innovationskredit
- NRW.BANK.Invest Zukunft
- L-Bank InvestEU-Bürgschaft 70
- Implementierung betrieblicher Innovationen (IBI-EFRE) 361
- Hamburg-Kredit Digital (IFB Hamburg)
- InnovationFocus KI und Robotik Hamburg
- IB-Digitalisierungsdarlehen
- DigiRess Circular: Digitale Anwendungen für Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft
- HessenFonds GuW (ERP)
- Nachhaltige Logistik durch digitale Lösungen Hamburg
- HessenFonds Kleindarlehen
- Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG-Digital)
- Digitalisierungsdarlehen (Digi-D)
- Niedrigschwelliges Innovationsförderprogramm für KMU und Handwerk (nIFP)
- Sachsen-Anhalt Digital Innovation
- Go-to-Market Gutschein NRW
- Digitalbonus Bayern
- NRW.BANK.Impuls KI
- MID-Digitalisierung NRW
- MID-Digitale Sicherheit NRW
- Mittelstand Innovativ & Digital (MID) - Digitale Prozesse
- Komplementärförderung Digitalisierung in Pflegeeinrichtungen (Bayern)
- Digitalisierungsförderung für Pflegeeinrichtungen (§ 8 Abs. 8 SGB XI)
- Hamburg Digital Check (IFB Hamburg)
- Förderung Digitalisierung und Arbeit 4.0 (Bremen)
Welche Programme im Bereich Digitalisierung sind beendet oder pausiert?
Diese Programme nehmen derzeit keine Anträge an. Die Seiten bleiben erreichbar, damit du nachlesen kannst, was galt und wie der aktuelle Stand ist.
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IKK – Investitionskredit Kommunen
Der IKK – Investitionskredit Kommunen der KfW finanziert langfristige Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur. Bis zu 150 Mio. € pro Jahr und Antragsteller mit einem Finanzierungsanteil von bis zu 100 % bei Krediten bis 2 Mio. €.
KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard
Der KfW-Kredit 270 finanziert Erneuerbare-Energien-Anlagen -- Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft, Biogas und Batteriespeicher -- zu kapitalmarktnahen Zinsen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, die einen Teil des Stroms einspeisen, Unternehmen, Freiberufler sowie kommunale Zweckverbände; Kommunen selbst sind ausgeschlossen. Der Kreditbetrag beträgt bis zu 150 Mio. Euro pro Vorhaben ohne Mindestbetrag, die Finanzierung deckt bis zu 100 Prozent der Investitionskosten ab.
IKK – Investitionskredit Nachhaltige Mobilität
Mit dem KfW-Investitionskredit Nachhaltige Mobilität (Programm 267) finanzieren Kommunen, Eigenbetriebe und Zweckverbände Investitionen in klimafreundliche Mobilität — bis zu 150 Millionen Euro Kredit pro Jahr und Antragsteller.
KfW 570 — Erneuerbare Energien Plus
Zinsgünstiger KfW-Förderkredit für Unternehmen jeder Größe und Freiberufler, die in Anlagen zur Erzeugung von Strom, Wärme oder Kälte aus erneuerbaren Energien oder in Energiespeicher investieren. Finanziert werden bis zu 100 Prozent der Investitionskosten, maximal 150 Millionen Euro pro Vorhaben.
Venture Tech Growth Financing (VTGF)
Finanzierung für junge, innovative und schnell wachsende Technologieunternehmen mit Wagniskapital-Beteiligung. Finanzierungsbeteiligungen pari passu zu privaten Kreditgebern zwischen 500.000 € und 125 Mio. €.
IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen
Mit dem KfW-Investitionskredit für Kommunale und Soziale Unternehmen (Programm 148) finanziert die KfW Investitionen kommunaler und sozialer Unternehmen in Deutschland mit einem zinsgünstigen Förderkredit von bis zu 50 Millionen Euro pro Vorhaben (im Modul Energieversorgung bis 100 Mio. €).
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