Dieses Programm läuft nicht mehr
Systems Engineering mit In-silico-Methoden wird seit dem 20.08.2026 nicht mehr angeboten. Ein Antrag ist nicht mehr möglich. Die Seite bleibt erhalten, weil sie die Frage beantwortet, was aus dem Programm geworden ist und welche Förderung an seine Stelle getreten ist — beides steht weiter unten.
Auf einen Blick
| Förderart | Zuschuss |
|---|---|
| Förderebene | Bundesprogramm |
| Fördergeber | Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt |
| Förderquote | bis 50 % |
| Zielgruppe | Unternehmen |
Worum geht es?
Mit dem Forschungs- und Förderkonzept e2Health unterstützt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Entwicklung und den Einsatz von In-silico-Innovationen in der Medizin. In-silico-Methoden sind computergestützte Modellierungen und Simulationen, die klassische In-vivo- und In-vitro-Verfahren ergänzen und den Transfer in die klinische Anwendung beschleunigen. Auf Basis der Förderrichtlinie vom 24. Juni 2026 werden interdisziplinäre Forschungsverbünde gefördert, die neue oder verbesserte Computermodelle und Analysewerkzeuge für die Analyse (bio)medizinischer Daten entwickeln. Die Richtlinie ist themenoffen; jeder Verbund fokussiert ein medizinisch relevantes Anwendungsfeld (z. B. Organsysteme, Krankheitsbilder oder Schwerpunktbereiche wie Frauengesundheit).
Passt Systems Engineering mit In-silico-Methoden zu dir?
3 Pflicht-Fragen · keine Weitergabe deiner Angaben, alles bleibt im Browser.
Welche Bedingungen gelten?
3 Pflicht-Kriterien
| Kriterium |
|---|
| Hochschule, Forschungseinrichtung oder Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland zum Zeitpunkt der Auszahlung) |
| Interdisziplinärer Forschungsverbund mit Fokus auf ein medizinisch relevantes Anwendungsfeld |
| Entwicklung neuer oder verbesserter In-silico-Methoden (Computermodelle/Analysewerkzeuge) für (bio)medizinische Daten |
Was bekommst du konkret?
Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse im Wege der Projektförderung gewährt. Für Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben bis zu 100 Prozent förderfähig. Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft werden die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten je nach Anwendungsnähe des Vorhabens in der Regel bis zu 50 Prozent anteilfinanziert.
Wie stellst du den Antrag?
Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Förderrichtlinie vom 24. Juni 2026 (veröffentlicht am 3. Juli 2026) über den Projektträger Jülich (PtJ). Projektskizzen waren bis spätestens 20. August 2026 vorzulegen; der Projektträger schreibt auf der Programmseite: „Eine Einreichung ist nicht mehr möglich.“ Details zum Verfahren regelt die Förderbekanntmachung; die Antragsunterlagen und Fristen sind über die offizielle PtJ-Programmseite abrufbar.
Häufige Fragen
Wer ist antragsberechtigt?
Was wird gefördert?
Wie hoch ist die Förderung?
Kann man noch eine Projektskizze einreichen?
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Wo findest du die Originalquellen?
Unsere Quellen
- [01]Systems Engineering mit In-silico-Methoden — Offizielle Programmseiteptj.dePrimärquelleBundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
- [02]PtJ — Gesundheitsforschung (Programmübersicht)ptj.dePrimärquelleBundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.