BundesBonus
Zuschuss · bis 5 Mio. € Bund ⚠ Derzeit keine Antragstellung

Ladeinfrastruktur für e-Lkw

Das Bundesministerium für Verkehr bezuschusst Anschaffung und Errichtung von Ladeinfrastruktur für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge der Klassen N2 und N3, einschließlich Netzanschluss und technisch notwendiger Batteriespeicher. Der Zuschuss beträgt bis zu 500 Euro pro Kilowatt und höchstens 5 Millionen Euro pro Antrag, die Förderdauer in der Regel bis zu drei Jahre. Anträge gehen vor Maßnahmenbeginn an den Projektträger Jülich; die Fristen der Förderaufrufe B und C sind am 07.07.2026 abgelaufen.

Max. Förderung
5 Mio. €
pro Antrag
Fördergeber
Bundesministerium für Verkehr
Hinweis zum Programm

Derzeit keine Antragstellung

Pausiert

Für Ladeinfrastruktur für e-Lkw werden aktuell keine Anträge angenommen. Das Programm ist damit nicht beendet — die Förderstelle entscheidet, ob und wann es weitergeht. Diese Seite bleibt bestehen, damit die Konditionen nachvollziehbar sind; für den aktuellen Stand ist die offizielle Seite maßgeblich.

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Auf einen Blick

Programm-Eckdaten in Kurzform
Förderart Zuschuss
Förderebene Bundesprogramm
Fördergeber Bundesministerium für Verkehr
Förderhöhe bis zu 5 Mio. €
Zielgruppe Unternehmen

Worum geht es?

Mit der Förderung erhalten Unternehmen, Kommunen und wirtschaftlich tätige natürliche Personen einen Zuschuss für die Anschaffung und Errichtung von öffentlich und nicht öffentlich zugänglicher fabrikneuer DC-Ladeinfrastruktur nach dem Combined Charging System (CCS) sowie dem Megawatt Charging System (MCS), die für e-Lkw der EG-Fahrzeugklassen N2 und N3 geeignet ist. Förderfähig sind auch der erforderliche Netzanschluss, Lade-, Last- und Energiemanagementsysteme sowie technisch notwendige Batteriespeicher zur Zwischenspeicherung. Das Programm beruht auf einer Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) und wird über den Projektträger Jülich (PtJ) im Rahmen von Förderaufrufen abgewickelt.

Schnell-Check

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Voraussetzungen

Welche Bedingungen gelten?

4 Pflicht-Kriterien

Pflicht-Kriterien der Förderung
Kriterium
Erfolgt die Errichtung der Ladeinfrastruktur in Deutschland mit entsprechendem Netzanschluss?
Verfügt die Ladeinfrastruktur über mindestens einen fest installierten Ladepunkt mit mindestens 50 kW Nennladeleistung?
Handelt es sich nicht um Eigenbau, Prototyp, Reparatur oder Ersatzbeschaffung?
Stellen Sie den Antrag vor Beginn der Maßnahme?

Was bekommst du konkret?

Der Zuschuss beträgt bis zu 500 € pro kW und ist auf maximal 5 Mio. € pro Antrag begrenzt. Förderfähig sind neben der Ladeinfrastruktur selbst der Netzanschluss, Lade-, Last- und Energiemanagementsysteme sowie technisch notwendige Batteriespeicher. Die Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre.

Wie stellst du den Antrag?

Die Förderung erfolgt im Rahmen von Förderaufrufen; der Antrag wird vor Beginn der Maßnahme beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt. Die Antragsfristen der Förderaufrufe B (nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur für Unternehmen) und C (öffentliche Ladeinfrastruktur) sind am 07.07.2026 abgelaufen — derzeit ist keine Antragstellung möglich. Ob und wann es weitere Förderaufrufe gibt, geben BMV und Projektträger Jülich bekannt.

Häufige Fragen

Wer wird gefördert?
Gefördert werden juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, natürliche Personen, soweit sie wirtschaftlich tätig sind, sowie Kommunen für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit, jeweils mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.
Wie hoch ist der Zuschuss?
Der Zuschuss beträgt bis zu 500 € pro kW und ist auf maximal 5 Mio. € pro Antrag begrenzt. Die Förderdauer beträgt in der Regel bis zu drei Jahre.
Bis wann kann ich den Antrag stellen?
Im Rahmen der Förderaufrufe B und C konnte der Antrag jeweils bis zum 07.07.2026 beim Projektträger Jülich gestellt werden; diese Fristen sind abgelaufen. Einen Zeitplan für die kommenden Förderaufrufe veröffentlicht der Projektträger Jülich auf seiner Programmseite. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme erfolgen.
Was wird nicht gefördert?
Nicht gefördert werden Eigenbau, Prototypen, Reparaturen und Ersatzbeschaffungen. Eine Kumulierung mit weiteren Zuwendungen wie Landesförderungen ist nach Nummer 5.4 der Förderrichtlinie grundsätzlich ausgeschlossen. Ausgenommen davon ist die Kumulierung nach Artikel 8 Nummer 3 Buchstabe a AGVO — dort müssen sich die Zuwendungen auf unterschiedlich bestimmbare beihilfefähige Kosten beziehen.

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Wo findest du die Originalquellen?

Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    Programmübersicht NRW.BANK
    nrwbank.dePrimärquelleBundesministerium für Verkehr
  2. [02]
    Förderaufrufe & Antrag beim Projektträger Jülich
    ptj.dePrimärquelleBundesministerium für Verkehr

Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.

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