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Stadt Würzburg · Stadt-Bonus Stapelbar mit KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard

Dein Stadt-Bonus

KfW 270 in Würzburg 4 PV-Bausteine · 150–250 €/kWp · max. 5.000 €

Stadt-Programm im Detail

Würzburg hat seine Solarförderung zum 1. April 2026 neu geordnet: Seither gilt die Richtlinie zum Förderprogramm KlimaStadt Würzburg, die alte Photovoltaik-Richtlinie vom 15. April 2022 ist außer Kraft. Photovoltaik läuft über vier Bausteine: Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (2.000 € Grundpauschale plus 150 €/kWp, max. 5.000 €), PV an Fassade (250 €/kWp, max. 5.000 €), PVT-Kollektoren (250 €/kWp, max. 5.000 €) und PV mit Dachbegrünung (150 €/kWp, max.

3.000 €). Eine klassische Aufdach-Anlage ohne Gründach, Fassade oder Wärmekomponente ist über die Stadt nicht mehr förderfähig. Zuschüsse unter 250 € entfallen als Kleinstmaßnahme.

Wer ist antragsberechtigt

Gebäudeeigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften im Stadtgebiet Würzburg. Die Gebäudeversorgung setzt mindestens drei beteiligte Wohneinheiten voraus; Fassade, PVT und Gründach-PV stehen auch Ein- und Zweifamilienhäusern offen. Alle Arbeiten muss ein Fachbetrieb ausführen, Grundlage sind die Nettokosten.

Was ist förderfähig

PV an Fassade umfasst Module an der Außenwand samt Unterkonstruktion und Wechselrichter. PVT-Kollektoren sind Hybridmodule für Strom und Wärme in einem Bauteil — getrennte PV- und Solarthermie-Anlagen zählen nicht. PV mit Dachbegrünung verlangt die Halterung im Substrat eines extensiv genutzten Gründachs. Die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach Solarpaket I verteilt den Solarstrom über ein intelligentes Messsystem an die Parteien im Haus. Jeder Baustein wird einmal pro Grundstück gewährt, die Anlage ist 15 Jahre zu erhalten.

Antragsweg pro Stadt

Zuständig ist die Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit ([email protected], 0931 37-2746). Der Antrag läuft über das Online-Formular, je Baustein einer, und muss vor Beauftragung vorliegen — als Beginn gilt schon der Abschluss eines Liefer- oder Leistungsvertrags. Die Bearbeitung dauert mindestens acht Wochen, der Mittelabruf binnen 12 Monaten.

Stack-Logik mit KfW 270

Die Würzburger Mittel sind mit anderen Fördermitteln kumulierbar, soweit der andere Fördergeber es nicht ausschließt — KfW 270 läuft parallel als Förderkredit über die Hausbank. Zwei Grenzen: Über Bund, Land und Kommune zusammen sind maximal 90 % der förderfähigen Kosten möglich, die kommunale Zuwendung ist dabei nachrangig; und § 35a EStG ist für dieselben Aufwendungen ausgeschlossen.

Häufige Fragen für Würzburg

  • Normales Satteldach ohne Begrünung? Für eine reine Aufdach-Anlage gibt es keinen städtischen Baustein — bleibt KfW 270 als Bundes-Förderkredit.

  • Mehrfamilienhaus mit 15 kWp? 2.000 € plus 15 × 150 € = 4.250 €; der Deckel von 5.000 € greift ab 20 kWp.

  • Gründach zusätzlich bezuschusst? Ja, der Baustein „Dachbegrünung" ist mit 50–75 €/m² und bis zu 10.000 € separat beantragbar.

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Förderkredit Bund

KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard — Bundes-Stack zur Stadt-Förderung

Der KfW-Kredit 270 finanziert Erneuerbare-Energien-Anlagen -- Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft, Biogas und Batteriespeicher -- zu kapitalmarktnahen Zinsen. Antragsberechtigt sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Kommunen und Freiberufler. Der Kreditbetrag beträgt bis zu 150 Mio. Euro pro Vorhaben ohne Mindestbetrag, die Finanzierung deckt bis zu 100 Prozent der Investitionskosten ab.

Zuständig
Kreditanstalt für Wiederaufbau
als Bewilligungsstelle

Zuständige Förderstelle: KfW Bankengruppe — alle Programme im Register .

Auf einen Blick

Programm-Eckdaten in Kurzform
Förderart Darlehen
Geltungsbereich Bundesweit
Fördergeber Kreditanstalt für Wiederaufbau
Förderhöhe Regional unterschiedlich — siehe Stadt-Detail oben
Finanzierungsanteil bis 100 % der Kosten — rückzahlbar
Zielgruppe Unternehmen, Privatperson, Eigentümer

Plus: KfW 270 als Bundes-Stack

Zusätzlich zum Stadt-Programm in Würzburg kannst du das Bundes-Programm nutzen — hier die Konditionen im Detail.

Mit dem Programm 'Erneuerbare Energien – Standard' (KfW 270) finanziert die KfW die Errichtung, Erweiterung und den Erwerb von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Gefördert werden u.a. Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, Fassaden oder Freiflächen; Wasserkraft bis 20 MW; Windkraft; Biomasse-KWK-Anlagen; Biogasanlagen und -leitungen; Batteriespeicher; Anlagen nur zur Wärmeerzeugung auf erneuerbarer Basis; Wärme-/Kältenetze und -speicher aus erneuerbaren Quellen; Flexibilisierung von Stromnachfrage und -angebot (Power-to-X, Lastmanagement); Contracting-Vorhaben; Modernisierungen mit Leistungssteigerung. Antragsberechtigt sind in- und ausländische private und öffentliche Unternehmen jeder Größe, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Privatpersonen (mit Einspeisung), Freiberufler und gemeinnützige Antragsteller.

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Antragsberechtigt sind Privatpersonen, in- und ausländische Unternehmen aller Grossenklassen, Körperschaften, Stiftungen, kommunale Zweckverbande sowie Freiberufler. Privatpersonen müssen mindestens einen Teil des erzeugten Stroms oder der Wärme ins Netz einspeisen.

Kein Mindestbetrag. Maximal 150 Mio. Euro pro Vorhaben. Die Finanzierung kann bis zu 100 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten abdecken. Für eine Photovoltaikanlage auf dem Eigenheim liegt der typische Kreditbetrag zwischen 10.000 und 50.000 Euro.

Gefördert werden Photovoltaikanlagen (Dach, Fassade, Freifläche), Windkraft, Wasserkraft bis 20 MW Leistung, Biomasse und Biogas einschliesslich Biogasleitungen, Kraft-Wärme-Kopplung aus Biomasse, Batteriespeicher sowie Wärme- und Kältenetze auf Basis erneuerbarer Energien. Nicht förderfähig sind Balkonkraftwerke, Steckeranlagen und fossile Brennstoffe.

Privatpersonen müssen mindestens einen Teil des erzeugten Stroms oder der erzeugten Wärme in das öffentliche Netz einspeisen. Eine vollständige Eigennutzung ohne Netzeinspeisung ergibt keinen Anspruch auf den KfW-Kredit 270.

Der Kreditantrag muss bei der Hausbank gestellt und bewilligt sein, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss des ersten Liefer- oder Leistungsvertrages. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.

Voraussetzungen

Welche Bedingungen gelten?

4 Pflicht-Kriterien

Pflicht-Kriterien der Förderung
Kriterium Details
AntragsberechtigungAntragsberechtigt sind Privatpersonen, in- und ausländische Unternehmen aller Grossenklassen, Körperschaften, Stiftungen, kommunale Zweckverbande sowie Freiberufler. Privatpersonen müssen mindestens einen Teil des erzeugten Stroms oder der Wärme ins Netz einspeisen.
Förderfähige TechnologienGefördert werden Photovoltaikanlagen (Dach, Fassade, Freifläche), Windkraft, Wasserkraft bis 20 MW Leistung, Biomasse und Biogas einschliesslich Biogasleitungen, Kraft-Wärme-Kopplung aus Biomasse, Batteriespeicher sowie Wärme- und Kältenetze auf Basis erneuerbarer Energien. Nicht förderfähig sind Balkonkraftwerke, Steckeranlagen und fossile Brennstoffe.
Einspeisung PflichtPrivatpersonen müssen mindestens einen Teil des erzeugten Stroms oder der erzeugten Wärme in das öffentliche Netz einspeisen. Eine vollständige Eigennutzung ohne Netzeinspeisung ergibt keinen Anspruch auf den KfW-Kredit 270.
Antrag vor VorhabenbeginnDer Kreditantrag muss bei der Hausbank gestellt und bewilligt sein, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss des ersten Liefer- oder Leistungsvertrages. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen.
Ablauf

Wie läuft ein Antrag typischerweise ab?

6 Schritte

  1. 01

    Vorhaben planen und Kosten ermitteln

    Holen Sie Angebote für die gewünschte Anlage (z. B. PV-Anlage mit Speicher) ein und ermitteln Sie die gesamten Investitionskosten. Diese bilden die Grundlage für den Kreditbetrag -- KfW 270 finanziert bis zu 100 Prozent der anrechenbaren Kosten.

  2. 02

    Hausbank kontaktieren und Antrag stellen

    Wenden Sie sich an Ihre Hausbank oder ein anderes Kreditinstitut, das KfW-Förderkredite vermittelt. Der Antrag muss vor Abschluss des ersten Liefer- oder Leistungsvertrages (Vorhabenbeginn) eingereicht werden. Spätere Antragstellung führt zum Verlust des Förderanspruchs.

  3. 03

    Bewilligung und Darlehensvertrag abschliessen

    Die Hausbank prüft den Antrag, bewertet die Bonität und leitet den Antrag an die KfW weiter. Nach Bewilligung schliessen Sie den Darlehensvertrag direkt mit der Hausbank ab. Die Zinskonditionen werden mit der Bewilligung festgeschrieben.

  4. 04

    Anlage installieren und Kredit abrufen

    Lassen Sie die Anlage von einem Fachbetrieb installieren. Den Kreditbetrag können Sie innerhalb von 12 Monaten nach Bewilligung in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufen. Stellen Sie sicher, dass die Netzeinspeisung besteht, um die Förderbedingungen zu erfüllen.

  5. 05

    Tilgungsfreie Phase nutzen und dann tilgen

    Während der vereinbarten tilgungsfreien Anlaufzeit zahlen Sie nur Zinsen. Danach beginnt die Tilgungsphase mit gleichhohen vierteljährlichen Raten aus Zinsen und Tilgung. Eine vorzeitige Rückzahlung ist jederzeit gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

  6. 06

    Kombination mit weiteren Fördermitteln prüfen

    Prüfen Sie, ob Sie den KfW 270 mit weiteren Förderprogrammen kombinieren können -- etwa mit der Einspeisevergütung nach EEG, mit Landesprogrammen oder kommunalen Förderungen. Die Summe aller Fördermittel darf die Investitionskosten nicht übersteigen.

Wo stellst du den Antrag in Würzburg?

Als lokale Anlaufstelle ist für Würzburg Würzburg hinterlegt (Bürgerservice). Ein Bürgerservice bündelt die Auskunft der Kommunalverwaltung und verweist von dort an die zuständige Fachabteilung weiter.

Würzburg wird in Bayern als Stadt geführt. Die Einwohnerzahl liegt bei 126.955. Der amtliche Gemeindeschlüssel lautet 09663.

Häufige Fragen

Wer ist antragsberechtigt -- können auch Privatpersonen den KfW 270 beantragen?
Ja, der KfW 270 steht ausdrücklich beiden Gruppen offen: Privatpersonen und Unternehmen. Privatpersonen, die eine Photovoltaikanlage oder einen Batteriespeicher auf dem eigenen Dach installieren und mindestens einen Teil des erzeugten Stroms ins Netz einspeisen, können den Kredit ebenso beantragen wie Unternehmen, Kommunen, Genossenschaften oder Freiberufler. Damit ist KfW 270 eines der wenigen KfW-Programme, das ohne Beschränkung auf eine bestimmte Zielgruppe alle Erzeuger erneuerbarer Energien einschließt.
Welche Konditionen und Zinsen gelten beim KfW-Kredit 270?
Die Zinsen orientieren sich am Kapitalmarkt und werden laufend angepasst. Es gibt keine festgelegte Zinsuntergrenze -- die Konditionen hängen von Bonität, Laufzeit und individueller Risikoklasse ab und werden erst bei Antragsbewilligung festgeschrieben. Der Kredit wird zu 100 Prozent des Nennwerts ausgezahlt. Die Zinsbindung gilt für die gesamte vereinbarte Laufzeit. Aktuelle Richtwerte finden sich in der KfW-Konditionenübersicht, die täglich aktualisiert wird.
Welche Laufzeiten und tilgungsfreien Phasen gibt es?
Die Mindestlaufzeit beträgt 2 Jahre. Es sind verschiedene Laufzeitvarianten möglich, während derer eine tilgungsfreie Anlaufzeit vereinbart werden kann -- in dieser Phase zahlt der Kreditnehmer nur Zinsen, keine Tilgung. Nach Ende der tilgungsfreien Zeit erfolgt die Rückzahlung in gleichhohen vierteljährlichen Raten. Eine vorzeitige Rückzahlung ist gegen eine Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Kreditabrufe sind innerhalb von 12 Monaten nach Bewilligung in Summe oder als Teilbeträge möglich.
Wie lauft der Antragsweg für den KfW 270 ab?
Der KfW 270 wird nicht direkt bei der KfW beantragt, sondern ausschliesslich über eine Hausbank (Geschäftsbank, Sparkasse, Volksbank oder andere Kreditinstitute), die als Finanzierungspartner fungiert. Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden. Nach Erhalt der Zusage schliesst der Kreditnehmer den Darlehensvertrag mit der Hausbank ab. Die KfW refinanziert die Hausbank -- der Kreditnehmer hat keinen direkten Kontakt zur KfW während der Antragsphase.
Ist KfW 270 kombinierbar mit BAFA-Förderung oder anderen Programmen?
Grundsätzlich ja, aber im Rahmen der zulässigen Beihilfeobergrenzen — nicht unbegrenzt. Für Stromerzeugungsanlagen gilt eine wichtige Einschränkung: Wird für die Anlage eine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz oder eine vergleichbare staatliche Förderung wie eine Einspeisevergütung in Anspruch genommen, darf die Anlage nur mit einem KfW-Kredit ohne staatliche Beihilfen finanziert werden. Eine Kombination mit weiteren KfW-Förderprodukten ist dann nur zulässig, wenn auch diese keine staatlichen Beihilfen enthalten. Da die EEG-Einspeisung bei Photovoltaik der Regelfall ist, betrifft das die meisten Vorhaben. Für Wärmepumpen oder Heiztechnik innerhalb einer Gebäudesanierung kann alternativ KfW 261 (Bundesförderung Effizientes Gebäude) in Betracht kommen, der Investitionszuschüsse beziehungsweise Kredite mit Tilgungszuschuss bietet.
Was genau wird durch KfW 270 gefördert -- welche Technologien sind eingeschlossen?
Gefördert werden alle gängigen erneuerbaren Energieanlagen: Photovoltaikanlagen auf Daechern, Fassaden und Freiflächen; Windkraftanlagen; Wasserkraftwerke bis 20 MW Nennleistung; Biomasse-KWK-Anlagen, Biogasanlagen und Biogasleitungen; Batteriespeicher für Solarstrom; sowie Wärme- und Kältenetze und -speicher auf Basis erneuerbarer Energien. Ebenfalls förderfähig sind Digitalisierungs- und Flexibilisierungsmassnahmen der Energiewende. Nicht förderfähig sind Balkonkraftwerke (Steckermodule), reine Kapitalbeteiligungen wie Bürgerwindpark-Modelle sowie der Einsatz fossiler Brennstoffe.
Wie unterscheidet sich KfW 270 von KfW 261 oder KfW 262?
KfW 270 ist ein reiner Investitionskredit für erneuerbare Energieanlagen ohne Tilgungszuschuss -- die Förderung liegt ausschliesslich im subventionierten Zinssatz. KfW 261 (Bundesförderung Effizientes Gebäude) dagegen bietet neben dem Kredit auch Tilgungszuschüsse von bis zu 45 Prozent und richtet sich auf energetische Gebäudesanierungen inklusive Heiztechnik. KfW 262 ist die Programmvariante für Nichtwohngebäude. Wer eine Wärmepumpe innerhalb einer umfassenden Gebäude-Sanierung zum Effizienzhaus finanziert, sollte KfW 261 prüfen. Wer hingegen eine PV-Anlage, einen Batteriespeicher oder eine größere EE-Anlage unabhängig von einer Gebäude-Sanierung finanziert, nutzt KfW 270.

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Wo findest du die Originalquellen?

Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    KfW 270 Erneuerbare Energien Standard -- Privatpersonen
    kfw.dePrimärquelleKfW Bankengruppe
  2. [02]
    KfW 270 Erneuerbare Energien Standard -- Unternehmen
    kfw.dePrimärquelleKfW Bankengruppe
  3. [03]
    Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) -- Einspeisevergütung
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium der Justiz
  4. [04]
    Erneuerbare Energien -- Förderpolitik des Bundes
    bmwk.deFachartikelBundesministerium für Wirtschaft und Energie

Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.

Diese Seite zeigt KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard mit Fokus auf Würzburg. Die bundesweite Übersicht enthält alle Details.