BundesBonus
Zuschuss · bis 1 Mio. € Land Aktuell bis 31.12.2026

InnovationFocus Green Industry & Circular Economy Hamburg

InnovationFocus Green Industry & Circular Economy Hamburg fördert F&E-Projekte für emissionsarme Industrieproduktion und Kreislaufwirtschaft in Hamburg mit bis zu 500.000 € (Einzelprojekte) oder 1 Mio. € (Kooperationen) und Förderquoten von 25–55 % für Unternehmen.

Max. Förderung
1 Mio. €
pro Antrag
Fördergeber
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Auf einen Blick

Programm-Eckdaten in Kurzform
Förderart Zuschuss
Förderebene Landesprogramm
Fördergeber Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)
Förderhöhe bis zu 1 Mio. €
Zielgruppe Unternehmen

Worum geht es?

Der InnovationFocus Green Industry & Circular Economy Hamburg ist eine Förderinitiative im Programm PROFI Umwelt der IFB Hamburg. Gefördert werden innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Hamburger Unternehmen in drei thematischen Schwerpunkten: innovative Prozesse und Technologien für industrielle Anwendungen (Energie- und Materialeffizienz, KI, Automatisierung), Circular Economy (zirkuläres Design, Bioökonomie, Sekundärrohstoffe) sowie neuartige Energieträger und Speichertechnologien (Wasserstoff, Power-to-X, CCU, alternative Kraftstoffe).

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Voraussetzungen

Welche Bedingungen gelten?

3 Pflicht-Kriterien

Pflicht-Kriterien der Förderung
Kriterium
Unternehmen mit Betriebsstätte in Hamburg
F&E-Projekt in Green Industry, Circular Economy oder nachhaltigen Energieträgern
Projektbeginn erst nach Bewilligung

Was bekommst du konkret?

Zuschüsse bis zu 500.000 € bei Einzelprojekten und bis zu 1 Mio. € bei Kooperationsprojekten. Förderquote für Unternehmen in der Regel zwischen 25 % und 55 %, abhängig von Unternehmensgröße und Art des Vorhabens. Hochschulen und Forschungseinrichtungen können bis zu 100 % Förderung erhalten (ihr Anteil an den gesamten Projektkosten muss mindestens 10 % betragen und sollte nicht über 40 % liegen). Förderfähig sind Personal- und Sachkosten, Patentkosten und Fremdleistungen.

Wie stellst du den Antrag?

Aktuell besteht kein Förderaufruf. Alternativ können Projekte im Rahmen des regulären Förderprogramms PROFI Umwelt auch ohne aktiven Förderaufruf eingereicht werden. Ablauf laut IFB Hamburg: Erstberatung (Kontakt aufnehmen, Projektskizze einreichen, persönliches Gespräch), danach Antrag nach Beratung und Aufforderung durch die IFB Hamburg. Die IFB holt ein wissenschaftliches Fachgutachten und ein Umweltgutachten ein, die IFB-Vergabekommission für Innovation entscheidet. Vor der Bewilligung darf mit dem Projekt noch nicht begonnen worden sein.

Häufige Fragen

Welche Themen werden bei Green Industry & Circular Economy gefördert?
Gefördert werden drei thematische Schwerpunkte: (1) Innovative Prozesse und Technologien wie Energie- und Materialeffizienz, Automatisierung und industrielle KI; (2) Circular Economy mit zirkulärem Design, Bioökonomie und Sekundärrohstoffen; (3) Neuartige Energieträger wie Wasserstoff, Power-to-X und alternative Kraftstoffe.
Wie hoch ist die Förderung bei Kooperationsprojekten?
Bei Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Hochschulen können bis zu 1 Mio. € gefördert werden. Bei Einzelprojekten beträgt der Höchstbetrag 500.000 €. Die Förderquote für Unternehmen liegt in der Regel zwischen 25 % und 55 %.
Können Hochschulen direkt antragsberechtigt sein?
Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte in Hamburg sind antragsberechtigt, wenn sie Kooperationspartner eines antragstellenden Unternehmens sind. Sie können bis zu 100 % Förderung erhalten, ihr Anteil an den Gesamtprojektkosten muss jedoch mindestens 10 % betragen und sollte nicht über 40 % liegen.
Bis wann muss der Antrag eingereicht werden?
Aktuell besteht kein Förderaufruf; die Programmseite der IFB Hamburg nennt keine Einreichungsfrist. Laut IFB können Projekte alternativ im Rahmen des regulären Förderprogramms PROFI Umwelt auch ohne aktiven Förderaufruf eingereicht werden. Der Ablauf ist zweistufig: Erstberatung mit Projektskizze und persönlichem Gespräch, danach der Antrag nach Beratung und Aufforderung durch die IFB Hamburg.

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Wo findest du die Originalquellen?

Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    Green Industry & Circular Economy – Offizielle Programmseite IFB Hamburg
    ifbhh.dePrimärquelleHamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)
  2. [02]
    PROFI Umwelt und PROFI Umwelt Transfer – zugehörige Programmmodule
    ifbhh.dePrimärquelleHamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)

Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.

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