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Beteiligungen für hessischen Mittelstand (BM H)

Stille und offene Beteiligungen der BM H für den hessischen Mittelstand — Gründer, Kleinstunternehmen, KMU, Handwerksunternehmen und Freiberufler. Eigenkapitalstärkung ohne klassische Sicherheiten, Programme von Mikromezzanin bis Wachstums- und Innovationsbeteiligung.

Zuständig
BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
als Bewilligungsstelle

Auf einen Blick

Programm-Eckdaten in Kurzform
Förderart Beteiligung
Geltungsbereich Landesweit
Fördergeber BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
Zielgruppe Unternehmen, Existenzgründer

Worum geht es?

Der hessische Mittelstand wird über verschiedene Beteiligungsfonds hauptsächlich mit stillen Beteiligungen und in bestimmten Konstellationen mit offenen Beteiligungen unterstützt. Diese werden von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH — einer Tochtergesellschaft der Helaba und konzeptionell in die Wirtschaftsförderung des Landes Hessen via WIBank integriert — verwaltet. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Sitz in Hessen, je nach Programm: Gründer, Kleinstunternehmen (Mikromezzaninfonds), kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, Handwerksunternehmen und Freiberufler (Kombiprogramm). Unternehmen in Schwierigkeiten sind ausgeschlossen.

Schnell-Check

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Voraussetzungen

Welche Bedingungen gelten?

4 Pflicht-Kriterien

Unternehmenssitz in Hessen

Kein Unternehmen in Schwierigkeiten (UiS)

Gesamtfinanzierung von Kreditinstituten oder anderen Kapitalgebern gesichert

Stille Beteiligung der MBG H darf die Eigenmittel des Unternehmens nicht überschreiten

Was bekommst du konkret?

Beteiligungsprogramme der BM H und MBG H Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Hessen mbH: TFH III — offene Kapitalbeteiligungen für innovative Vorhaben in allen Lebensphasen, mit Fokus auf Frühphaseninvestments, Innovationsvorhaben und Mitfinanzierung von Nachfolgeregelungen. Hessen Kapital I, II und III — stille oder offene Liquiditätsbeteiligungen für Investitionen ins Anlagevermögen und Betriebsmittel, Anlaufkosten, Betriebsübergänge, Expansionsfinanzierung oder Nachfolgeregelungen. Wachstums- und Innovationsprogramm — für F&E-Vorhaben und Markteinführung. Kombiprogramm — Bürgschaftsbank-verbürgter Hausbankkredit kombiniert mit stiller Beteiligung der MBG H. Handwerksprogramm — Markteinführung neuer Produkte, Geschäftserweiterung, Nachfolge. Mikromezzaninprogramm — kleinvolumige Beteiligungen für kleine und junge Unternehmen, besonders solche, die ausbilden, aus der Arbeitslosigkeit gegründet wurden oder von Frauen und Personen mit Migrationshintergrund geführt werden, sowie Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen.

Ablauf

Wie läuft ein Antrag typischerweise ab?

3 Schritte

  1. 01

    Geschäftsplan einreichen

    Senden Sie einen aussagekräftigen Businessplan an die BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH.

  2. 02

    Erstgespräch und Informationen

    Nach einem Erstgespräch bereiten Sie die erforderlichen Informationen gemäß den Antragsunterlagen vor und reichen diese ein.

  3. 03

    Zusage der Beteiligung

    Bei erfolgreicher Prüfung erhalten Sie gegebenenfalls die Zusage einer stillen oder offenen Beteiligung.

Häufige Fragen

Wer ist antragsberechtigt?
Je nach Programm: Gründer, Kleinstunternehmen (Mikromezzaninfonds), kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft, Handwerksunternehmen sowie Freiberufler (Kombiprogramm) mit Sitz in Hessen.
Welche Programme gibt es?
TFH III (offene Kapitalbeteiligungen für Innovationsvorhaben), Hessen Kapital I/II/III (stille oder offene Liquiditätsbeteiligungen), Wachstums- und Innovationsprogramm (F&E), Kombiprogramm (verbürgter Hausbankkredit plus stille Beteiligung), Handwerksprogramm und Mikromezzaninprogramm.
Sind Sicherheiten erforderlich?
Bei stillen Beteiligungen sind klassische bankübliche Sicherheiten nicht erforderlich. Die stille Beteiligung der MBG H darf jedoch die Eigenmittel des Unternehmens nicht überschreiten.
Wofür können die Mittel eingesetzt werden?
Investitionen ins Anlagevermögen und Betriebsmittel, Anlaufkosten, Betriebsübergänge im Zusammenhang mit Gründungen, Expansionsfinanzierung sowie Nachfolgeregelungen.
Wie läuft das Antragsverfahren?
Businessplan an die BM H senden, Erstgespräch, Antragsunterlagen einreichen, ggf. Zusage einer stillen Beteiligung. Beim Kombiprogramm erfolgt die Antragstellung über die Hausbank an die Bürgschaftsbank Hessen.

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Wo findest du die Originalquellen?

Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    Beteiligungen für hessischen Mittelstand (BM H) — Offizielle Programmseite
    wibank.dePrimärquelleBM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
  2. [02]
    BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen
    bmh-hessen.dePrimärquelleBM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
  3. [03]
    MBG H Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen
    mbg-hessen.dePrimärquelleBM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
  4. [04]
    Hessen Kapital I/II/III
    hessen-kapital.dePrimärquelleBM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH (Tochter Helaba/WIBank)
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