Auf einen Blick
| Förderart | Zuschuss |
|---|---|
| Geltungsbereich | Landesweit |
| Fördergeber | Bayerisches Wirtschaftsministerium |
| Förderhöhe | ab 250.000 € |
| Förderquote | 10 % |
| Zielgruppe | Unternehmen |
Worum geht es?
Das Förderprogramm unterstützt den Übergang zu einer kohlenstoffbasierten Kreislaufwirtschaft. Gefördert werden Produktionsanlagen, die überwiegend nachwachsende Rohstoffe oder biogene Rest- und Abfallstoffe verwenden und Treibhausgasemissionen reduzieren (min. 40% THG-Minderung).
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Welche Bedingungen gelten?
4 Pflicht-Kriterien
Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Bayern
Über 50% nachwachsende Rohstoffe oder biogene Reststoffe
Nachweisbare 40%+ THG-Minderung gegenüber Referenztechnologie
Technologie-Reifegrad mind. TRL 8 (größerer Maßstab)
Wie läuft ein Antrag typischerweise ab?
3 Schritte
- 01
Zweistufiges Verfahren
Die Förderung läuft in einem zweistufigen Verfahren.
- 02
Projektskizze einreichen
Zunächst wird eine Projektskizze eingereicht und nach definierten Kriterien bewertet.
- 03
Förmlicher Antrag auf Aufforderung
Bei erfolgreicher Skizze folgt die Aufforderung zum förmlichen Förderantrag bei der Regierung von Niederbayern.
Häufige Fragen
Was wird gefördert?
Welche Mindestanforderungen gibt es?
Wie werden KMU bevorzugt?
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Wo findest du die Originalquellen?
Unsere Quellen
- [01]BayBioökonomie-Scale-Up — Offizielle Programmseitestmwi.bayern.dePrimärquelleBayerisches Wirtschaftsministerium
- [02]BayBioökonomie-Scale-Up Richtlinie 2025stmwi.bayern.deRechtsgrundlageBayerisches Wirtschaftsministerium