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Sozialleistung · Mietzuschuss

Wohngeld 2026 — Anspruch, Höhe, Antrag

Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss zu den Wohnkosten für Haushalte mit geringerem Einkommen. Mieter erhalten einen Mietzuschuss, selbstnutzende Eigentümer einen Lastenzuschuss. Anspruch und Höhe richten sich nach Haushaltsgröße, anrechenbarem Einkommen und der Miete oder Belastung, die nur bis zum Höchstbetrag der Mietstufe der Gemeinde zuzüglich Klimakomponente zählt. Zuständig ist die Wohngeldbehörde am Wohnort, je nach Land bei der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung.

Empfänger Ende 2024
rund 1,2 Mio Haushalte
Durchschnitt Ende 2024
287 € pro Monat (reine Wohngeldhaushalte)
Mietstufen
I bis VII (je Gemeinde oder Kreis)
Zuständig
Wohngeldstelle vor Ort

Was ist Wohngeld und wie wirkt es im Haushalt?

Wohngeld entlastet Haushalte gezielt bei den Wohnkosten, ohne den Lebensunterhalt insgesamt abzudecken — anders als Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) oder Sozialhilfe. Der Mietzuschuss wird monatlich im Voraus auf ein Konto eines Haushaltsmitglieds gezahlt, grundsätzlich an die wohngeldberechtigte Person und an den Vermieter nur mit ihrer schriftlichen Einwilligung oder im begründeten Einzelfall; er ist nicht steuerpflichtig. Mit der Wohngeld-Plus-Reform 2023 wurden die durchschnittlich gezahlten Beträge spürbar erhöht und der berechtigte Personenkreis erweitert[01]. Tatsächlich bezogen Ende 2024 rund 1,2 Millionen Haushalte Wohngeld — etwa 3 Prozent aller Hauptwohnsitzhaushalte; die Bundes- und Länderausgaben summierten sich 2024 auf 4,7 Milliarden Euro[06].

Wer hat Anspruch auf Wohngeld?

Anspruch besteht für Mieter und für selbstnutzende Eigentümer in Form des Lastenzuschusses. Die zentralen Voraussetzungen: selbst genutzter Wohnraum in Deutschland als Mittelpunkt der Lebensbeziehungen, eigene Mietkosten oder Wohnlasten, ein Einkommen unterhalb der Grenze, ab der kein Wohngeld mehr herauskommt, und kein Bezug von Leistungen wie Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) oder Grundsicherung im Alter, bei denen die Kosten der Unterkunft schon berücksichtigt sind — gegenüber diesen Leistungen ist Wohngeld die vorrangige Leistung[03]. Das Bundesbauministerium nennt als typische Gruppen Rentner mit geringer Rente, Familien mit geringerem Einkommen, Studenten, sofern nicht der gesamte Haushalt dem Grunde nach BAföG-berechtigt ist, und Bewohner von Pflegeheimen. Beim Vermögen nennt das Gesetz selbst keinen Betrag: Nach § 21 Nr. 3 WoGG besteht kein Anspruch, soweit die Inanspruchnahme „missbräuchlich wäre, insbesondere wegen erheblichen Vermögens". Was als erheblich gilt, steht in der Wohngeld-Verwaltungsvorschrift (Nr. 21.37 Abs. 1 WoGVwV): in der Regel dann, wenn das zusammengerechnete verwertbare Vermögen aller zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder 60.000 Euro für die erste Person plus 30.000 Euro für jede weitere übersteigt — bei zwei Personen also 90.000 Euro, bei drei 120.000 Euro[07]. Selbstgenutztes Wohneigentum zählt ausdrücklich nicht mit, ebenso wenig gefördertes Altersvorsorgevermögen. Weil es eine Verwaltungsvorschrift ist und kein Gesetz, ist das ein Regelwert und keine starre Grenze — entschieden wird im Einzelfall von der Wohngeldstelle.

Wie hoch ist Wohngeld 2026?

Die Wohngeldhöhe ergibt sich aus drei Faktoren: Anzahl der Haushaltsmitglieder, anrechenbares Monatseinkommen und die zu berücksichtigende Miete oder Belastung, deren Obergrenze von der Mietstufe der Gemeinde abhängt (§ 4 WoGG). Die Mietstufe bildet das örtliche Mietniveau ab und reicht von Stufe I (sehr günstig, etwa ländliche Regionen Mecklenburg-Vorpommerns) bis Stufe VII. Stufe VII betrifft vor allem München und sein Umland — etwa Unterhaching, Ottobrunn oder Vaterstetten —, daneben einzelne Orte wie Tübingen, Bad Homburg vor der Höhe und den Main-Taunus-Kreis. Die anderen Metropolen liegen darunter: Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg und Köln stehen in Stufe VI, Berlin als einheitliche Wohngeld-Region sogar in Stufe IV[04]. Innerhalb derselben Mietstufe gilt für eine festgelegte Personenzahl jeweils eine Höchstmiete, bis zu der die Wohnkosten in die Berechnung einfließen. Liegt die tatsächliche Bruttokaltmiete darüber, wird der überschießende Anteil nicht berücksichtigt.

Personen im HaushaltMietstufe IMietstufe IVMietstufe VII
1 Person361 €511 €677 €
2 Personen437 €619 €820 €
3 Personen521 €737 €975 €
4 Personen608 €858 €1 139 €
5 Personen694 €982 €1 302 €
je weitere Person+82 €+119 €+163 €
Wohngeld-Höchstbeträge für Miete und Belastung nach § 12 WoGG Anlage 1 — gestaffelt nach Haushaltsgröße und Mietstufe[04]

Wie berechnet sich das anrechenbare Einkommen?

Ausgangspunkt ist das Brutto-Jahreseinkommen aller Haushaltsmitglieder. Davon werden nach § 16 WoGG pauschale Abzüge vorgenommen: 10 Prozent bei Steuerpflicht, 10 Prozent bei Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und 10 Prozent bei Pflichtbeiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung. Die drei Stufen gelten nebeneinander, maximal sind also 30 Prozent Pauschal-Abzug möglich. Hinzu kommen Werbungskosten, die Abzugsbeträge für Unterhaltsleistungen nach § 18 WoGG und die Freibeträge nach § 17 WoGG — für schwerbehinderte Haushaltsmitglieder mit einem Grad der Behinderung von 100 oder, bei häuslicher oder teilstationärer Pflege, auch darunter, für Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, für Alleinerziehende mit einem Kind unter 18 und für das eigene Erwerbseinkommen eines Kindes unter 25. Kindergeld zählt nicht zum Einkommen, Elterngeld nur, soweit es 300 Euro pro Monat übersteigt, beim ElterngeldPlus soweit es 150 Euro übersteigt (§ 10 BEEG). Das Ergebnis ist das anrechenbare Monatseinkommen, das in die Wohngeldformel einfließt[03].

Was bringen Klimakomponente und Heizkostenkomponente?

Mit der Wohngeld-Plus-Reform 2023 wurden zwei feste Bausteine in die Berechnung eingebaut, die seitdem auch 2025 und 2026 unverändert gelten[01]. Die Heizkostenkomponente nach § 12 Abs. 6 WoGG ist ein dauerhafter Heizzuschuss zur Bemessungsmiete — ohne separaten Antrag. Sie setzt sich zusammen aus dem Basis-Heizzuschuss (96 Euro bei 1 Person bis 196 Euro bei 5 Personen) und einem CO₂-Preis-Ausgleich (14,40 Euro bis 29,40 Euro) — in Summe 110,40 Euro bei 1 Person bis 225,40 Euro bei 5 Personen, plus 27,60 Euro für jedes weitere Haushaltsmitglied. Die Klimakomponente nach § 12 Abs. 7 WoGG erhöht zusätzlich die Höchstmietgrenze, damit Mieter in energetisch sanierten Wohnungen nicht aus dem Wohngeld-Korridor rutschen. Sie hängt nicht von der Wohnfläche ab, sondern allein von der Haushaltsgröße: 19,20 Euro bei 1 Person, 24,80 Euro bei 2, 29,60 Euro bei 3, 34,40 Euro bei 4 und 39,20 Euro bei 5 Personen, plus 4,80 Euro für jedes weitere Haushaltsmitglied. Die beiden Komponenten wirken unterschiedlich: Die Heizkostenkomponente wird immer zur berücksichtigten Miete addiert (§ 11 Abs. 1 Nr. 2 WoGG). Die Klimakomponente hebt nur die Obergrenze an, bis zu der die Bruttokaltmiete zählt (§ 11 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit § 12 Abs. 7 WoGG)[03]. Wer mit seiner Miete unter dem Höchstbetrag liegt, bekommt durch die Klimakomponente also kein höheres Wohngeld.

Personen im HaushaltBasis-HeizzuschussCO₂-AusgleichGesamt monatlich
1 Person96,00 €14,40 €110,40 €
2 Personen124,00 €18,60 €142,60 €
3 Personen148,00 €22,20 €170,20 €
4 Personen172,00 €25,80 €197,80 €
5 Personen196,00 €29,40 €225,40 €
je weitere Person+24,00 €+3,60 €+27,60 €
Heizkostenentlastung nach § 12 Abs. 6 WoGG — Basis-Heizzuschuss plus CO₂-Preis-Ausgleich, gilt 2026 unverändert[01]

Wie beantragt man Wohngeld bei der Wohngeldstelle?

Das Wohngeld wird ausschließlich auf Antrag gezahlt — eine automatische Festsetzung gibt es nicht. Zuständig ist die Wohngeldbehörde am Wohnort, je nach Land bei der Gemeinde-, Stadt-, Amts- oder Kreisverwaltung. Viele Kommunen bieten einen Online-Antrag an, in einigen Bundesländern ist ein landesweites Portal vorgeschaltet[01]. Der Antrag wirkt grundsätzlich ab dem Monat der Antragstellung; rückwirkende Bewilligungen sind die Ausnahme. Die Bewilligung gilt in der Regel zwölf Monate; danach muss ein Weiterbewilligungsantrag gestellt werden.

  1. Antragsformular der zuständigen Wohngeldstelle herunterladen oder vor Ort abholen — Online-Antrag prüfen, da viele Städte ihn inzwischen anbieten.
  2. Einkommensnachweise für alle Haushaltsmitglieder zusammenstellen: Lohnabrechnungen oder Verdienstbescheinigung, Renten- oder Pensionsbescheid, Bescheid über Eltern- oder Krankengeld.
  3. Mietvertrag und gegebenenfalls Änderungsschreiben des Vermieters, etwa zur Mieterhöhung, beifügen — bei Eigentum die Belege über Zinsen und Tilgung, Erbbauzins und Bewirtschaftungskosten.
  4. Ausweiskopien und Meldebescheinigungen aller Haushaltsmitglieder sowie ggf. Schwerbehinderten- oder Pflegebescheide nachreichen.
  5. Antrag persönlich, postalisch oder online einreichen — auch wenn die Bearbeitung dauert, entsteht der Wohngeld-Anspruch bereits ab dem Antragsmonat.

Wohngeld oder Grundsicherungsgeld — was passt wann?

Wohngeld und Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) schließen sich gegenseitig aus. Faustregel: Wer mit dem eigenen Einkommen den Lebensunterhalt grundsätzlich bestreiten kann, aber bei der Miete entlastet werden muss, ist Wohngeld-Fall. Wer zur Sicherung des Existenzminimums laufende Hilfe braucht, ist Grundsicherungsgeld-Fall, weil dort die Wohnkosten als Kosten der Unterkunft zusätzlich übernommen werden[05]. In Grenzfällen lohnt eine Vergleichsberechnung beim Jobcenter oder bei der Wohngeldstelle — ein Wechsel zwischen den Leistungen ist im Folgemonat möglich. Auch Eigentümer können Grundsicherungsgeld bekommen, ein selbst genutztes Haus bis 140 oder eine Eigentumswohnung bis 130 Quadratmeter zählt dort nicht als Vermögen (§ 12 SGB II); beim Wohngeld ist der Lastenzuschuss die Variante für Eigentümer.

Welche Stolpersteine kosten am häufigsten Geld?

Ein teurer Fehler: zu spät beantragen. Wohngeld gibt es grundsätzlich erst ab dem Monat der Antragstellung (§ 25 Abs. 2 WoGG); früher beginnt es nur in Ausnahmefällen, etwa wenn eine Leistung wie Grundsicherungsgeld abgelehnt wurde und der Wohngeld-Antrag rechtzeitig folgt (§ 25 Abs. 3 WoGG). Zweiter klassischer Fehler: Änderungen falsch handhaben — steigt das Einkommen oder sinkt die Miete um mehr als 15 Prozent, muss das der Wohngeldstelle unverzüglich mitgeteilt werden, sonst drohen Rückforderungen; eine Mieterhöhung um mehr als 10 Prozent bringt dagegen nur auf Antrag mehr Wohngeld (§ 27 WoGG). Dritter Punkt: Wer Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) bezieht, ist vom Wohngeld ausgeschlossen, soweit dort die Kosten der Unterkunft berücksichtigt sind — es besteht kein paralleler Wohngeld-Anspruch (§ 7 WoGG). Schließlich wird Vermögen nicht anteilig angerechnet, sondern erhebliches Vermögen schließt Wohngeld ganz aus (§ 21 Nr. 3 WoGG).

Häufige Fragen

Bekomme ich Wohngeld auch als Eigentümer?
Ja, selbstnutzende Eigentümer erhalten den sogenannten Lastenzuschuss als Variante des Wohngelds. Statt der Bruttokaltmiete fließen Zinsen und Tilgung, Erbbauzins und Bewirtschaftungskosten in die Berechnung ein. Vermietete Immobilien zählen nicht — dort wird die Mieteinnahme als Einkommen geprüft.
Wie lange dauert die Bearbeitung des Wohngeld-Antrags?
Eine feste Bearbeitungsdauer nennt das Wohngeldgesetz nicht; die Wohngeldbehörden erhalten viele Anträge, deshalb kann die Bearbeitung länger dauern. Wohngeld wird ab dem Antragsmonat bewilligt, die Wartezeit verschiebt nur die Auszahlung — der Anspruch wird vollständig nachgezahlt.
Zählt Kindergeld als Einkommen beim Wohngeld?
Nein, Kindergeld wird beim Wohngeld nicht als Einkommen angerechnet. Anders behandelt werden Unterhaltsleistungen, Renten und Lohn. Elterngeld zählt erst ab dem Betrag von über 300 Euro pro Monat, beim ElterngeldPlus ab über 150 Euro.
Kann ich Wohngeld online beantragen?
In den meisten Bundesländern ja — entweder über ein landesweites Portal oder direkt über die Stadt- bzw. Kreisverwaltung. Wo der Online-Weg fehlt, geht der klassische Postweg oder die persönliche Abgabe in der Wohngeldstelle.
Was passiert, wenn sich mein Einkommen während der Bewilligung ändert?
Für die beiden Richtungen gelten unterschiedliche Schwellen. Steigt das Gesamteinkommen nicht nur vorübergehend um mehr als 15 Prozent und fällt das Wohngeld dadurch weg oder niedriger aus, entscheidet die Wohngeldstelle von Amts wegen neu — und zwar rückwirkend ab Beginn des Zeitraums, für den das höhere Einkommen bezogen wird; beginnt er nicht am Monatsersten, ab dem Ersten des folgenden Monats (§ 27 Abs. 2 WoGG). Zu viel gezahltes Wohngeld wird dann zurückgefordert. Sinkt das Einkommen dagegen um mehr als 10 Prozent, kannst du eine Neubewilligung beantragen (§ 27 Abs. 1 WoGG) — von allein passiert das nicht. Dieselbe 10-Prozent-Schwelle gilt, wenn die Miete steigt.
Bekomme ich Wohngeld auch im Studium oder in der Ausbildung?
Kein Wohngeld gibt es, wenn allen Haushaltsmitgliedern BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe dem Grunde nach zusteht — auch dann, wenn sie wegen des Einkommens tatsächlich nichts bekommen (§ 20 Abs. 2 WoGG). Möglich ist Wohngeld, wenn dem Grunde nach kein Anspruch besteht, etwa nach Überschreiten der Altersgrenze oder der Förderungshöchstdauer, oder wenn im Haushalt auch Personen ohne einen solchen Anspruch leben. Wohngemeinschaften können das Wohngeld jeweils anteilig für ihren eigenen Mietanteil beantragen.
Muss ich Wohngeld in der Steuererklärung angeben?
Nein. Wohngeld ist steuerfrei und unterliegt nicht dem Progressionsvorbehalt. Es taucht weder in der Anlage SO noch im Einkommensteuerbescheid auf. Anders Elterngeld oder Krankengeld, die unter den Progressionsvorbehalt fallen.
Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    BMWSB — Wohngeld und Wohnen
    bmwsb.bund.dePrimärquelleBundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  2. [02]
    BMWSB — Wohngeld-Plus-Reform 2023
    bmwsb.bund.dePrimärquelleBundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  3. [03]
    Wohngeldgesetz (WoGG) — § 1 bis § 43
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  4. [04]
    Wohngeldverordnung (WoGV) — Anlage: Mietenstufen der Gemeinden
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
  5. [05]
    BMAS — Grundsicherung für Arbeitsuchende
    bmas.dePrimärquelleBundesministerium für Arbeit und Soziales
  6. [06]
    Wohngeldstatistik — Empfänger, Ausgaben und Durchschnittsbeträge
    destatis.dePrimärquelleStatistisches Bundesamt (Destatis)
  7. [07]
    Wohngeld-Verwaltungsvorschrift (WoGVwV) — Nr. 21.37 „Erhebliches Vermögen"
    verwaltungsvorschriften-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BAnz AT 10.07.2017 B5)

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