Grundsicherungsgeld 2026 (ehemals Bürgergeld) — Anspruch, Höhe, Antrag
Grundsicherungsgeld ist die staatliche Grundsicherung nach SGB II für erwerbsfähige Personen ab 15 Jahren und ihre Bedarfsgemeinschaft, deren Einkommen und Vermögen nicht zum Leben reichen. Die Leistung ersetzte 2023 als Bürgergeld das Arbeitslosengeld II und heißt seit dem 1. Juli 2026 amtlich Grundsicherungsgeld. Sie umfasst einen Regelsatz für den Lebensunterhalt sowie die separat übernommenen Kosten der Unterkunft. Zuständig ist das Jobcenter am Wohnort, bei dem auch der Antrag gestellt wird.
Was ist Grundsicherungsgeld (Bürgergeld) und wie ersetzt es Hartz IV?
Bürgergeld hieß die Leistung der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom 1. Januar 2023 bis zum 30. Juni 2026 — sie ersetzte das Arbeitslosengeld II (umgangssprachlich „Hartz IV") im Rahmen der Bürgergeld-Reform[01]; seit dem 1. Juli 2026 heißt sie Grundsicherungsgeld[03]. Die Leistung sichert das verfassungsrechtlich verbriefte Existenzminimum[02] und besteht aus zwei getrennten Bestandteilen: dem pauschalen Regelsatz für Ernährung, Kleidung, Hygiene, Strom und Teilhabe am sozialen Leben sowie den Kosten der Unterkunft (Kaltmiete, Nebenkosten, Heizung) in tatsächlicher Höhe, soweit sie angemessen sind. Wer mit dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten als Partner oder als unverheiratetes Kind unter 25 Jahren im selben Haushalt lebt, gehört zu seiner sogenannten Bedarfsgemeinschaft — Bedarfe, Einkommen und Vermögen werden gemeinsam berücksichtigt[03].
Wer hat Anspruch auf Grundsicherungsgeld (Bürgergeld)?
Anspruch besteht für Personen zwischen 15 und der Regelaltersgrenze, die erwerbsfähig sind, in Deutschland leben und ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen, Vermögen oder vorrangigen Sozialleistungen decken können[03]. Erwerbsfähig heißt: in der Lage, mindestens drei Stunden täglich unter den Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarkts zu arbeiten — eine vorübergehende Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit schließt den Anspruch nicht aus; nach den Weisungen der Bundesagentur gilt als „absehbare Zeit" ein Zeitraum von bis zu sechs Monaten. Nicht erwerbsfähige Angehörige in der Bedarfsgemeinschaft erhalten ebenfalls Grundsicherungsgeld (bis Ende 2022 „Sozialgeld", danach bis Juni 2026 ebenfalls Bürgergeld genannt). Wer dauerhaft voll erwerbsgemindert ist oder die Altersgrenze erreicht hat, fällt in die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach SGB XII — nicht ins Grundsicherungsgeld.
Wie hoch ist der Regelsatz 2026?
Der Regelsatz richtet sich nach der Stellung in der Bedarfsgemeinschaft und dem Alter. Wegen des gesetzlichen Besitzschutzes bleiben die Regelbedarfe zum 1. Januar 2026 gegenüber 2025 unverändert — die rechnerische Fortschreibung hätte für die Stufe 1 niedrigere 557 Euro ergeben, durch den Besitzschutz gelten weiterhin 563 Euro[04]. Zusätzlich zum Regelsatz übernimmt das Jobcenter die Kosten der Unterkunft und Heizung in tatsächlicher Höhe, soweit die Wohnung als angemessen gilt. Was angemessen ist, definiert jede Kommune über kommunale Mietobergrenzen. Mit Regelsatz, Miete und Einkommen lässt sich die Grundsicherungsgeld-Höhe berechnen, einschließlich der Anrechnung von Erwerbseinkommen.
| Stufe | Personenkreis | Regelsatz monatlich |
|---|---|---|
| RBS 1 | Alleinstehende, Alleinerziehende | 563 € |
| RBS 2 | Partner in Bedarfsgemeinschaft (je Person) | 506 € |
| RBS 3 | Volljährige unter 25 im Haushalt der Eltern; unter 25-Jährige, die ohne Zusicherung des Jobcenters umziehen | 451 € |
| RBS 4 | Jugendliche 14–17 Jahre | 471 € |
| RBS 5 | Kinder 6–13 Jahre | 390 € |
| RBS 6 | Kinder 0–5 Jahre | 357 € |
Was hat sich zum 1. Juli 2026 geändert?
Seit dem 1. Juli 2026 heißt das Bürgergeld amtlich „Grundsicherungsgeld" (13. SGB-II-Änderungsgesetz)[03]. An der Höhe der Regelsätze ändert sich dadurch nichts — die 563 Euro für Alleinstehende und die übrigen Stufen gelten unverändert weiter, zuständig bleibt das Jobcenter. Inhaltlich neu sind vor allem drei Punkte: Sanktionen mindern die Leistung jetzt einheitlich um 30 Prozent des Regelbedarfs (gedeckelt auf insgesamt 30 Prozent, Wohnkosten werden durch Minderungen nicht gekürzt; wer eine zumutbare Arbeit willentlich nicht aufnimmt, verliert schon seit dem 23. April 2026 den Regelbedarf ganz). Beim Vermögen gelten altersgestaffelte Freibeträge von 5.000 bis 20.000 Euro pro Person statt der früheren Karenzzeit-Freibeträge. Die einjährige Karenzzeit für Wohnkosten bleibt bestehen, allerdings mit Obergrenze beim Anderthalbfachen der angemessenen Kosten.
Welche Mehrbedarfe gibt es zum Regelsatz?
Über den Regelsatz hinaus zahlt das Jobcenter sogenannte Mehrbedarfe für besondere Lebenssituationen. Dazu zählen 17 Prozent für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, gestaffelt 12 bis 60 Prozent für Alleinerziehende je nach Anzahl und Alter der Kinder, ein pauschaler Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung bei medizinisch begründeten Diäten und 35 Prozent für Menschen mit Behinderung, die an bestimmten Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen[03]. Einen eigenen Antrag schreibt das Gesetz für Mehrbedarfe nicht vor, sie gehören zum Grundsicherungsgeld[03] — das Jobcenter kann sie aber nur berücksichtigen, wenn es von der Lebenslage weiß. Eine Schwangerschaft, die Alleinerziehung oder eine medizinisch nötige Ernährung gehören deshalb in den Antrag oder werden später mitgeteilt und mit Nachweisen belegt; für die kostenaufwändige Ernährung gibt es dafür die Anlage MEB.
Wie stellt man den Erstantrag (Hauptantrag) — online oder auf Papier?
Der Antrag auf Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) ist an keine Form gebunden: Er kann online, persönlich, telefonisch oder schriftlich beim zuständigen Jobcenter gestellt werden[09]. Für Zeiten vor dem Antrag zahlt das Jobcenter nichts, der Antrag auf Leistungen zum Lebensunterhalt wirkt aber auf den Ersten des Antragsmonats zurück[07] — wer erst am 20. eines Monats beantragt, erhält in der Regel trotzdem Leistung für den ganzen Monat, sofern ein Anspruch besteht[09]. Nach einem telefonischen oder formlosen Antrag schickt das Jobcenter den Antragsvordruck zu[12]. Der schriftliche Antrag besteht aus dem Hauptantrag und den Anlagen, die zur eigenen Lebenslage passen; welche nötig sind, steht im Vordruck selbst. Wer mit Partner oder Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft lebt, stellt den Antrag für alle Mitglieder[09].
- Antrag stellen — online über jobcenter.digital, telefonisch, persönlich oder per Post. Maßgeblich ist der Tag, an dem der Antrag beim Jobcenter eingeht; er wirkt auf den Ersten dieses Monats zurück[07].
- Hauptantrag ausfüllen: Online führt der Antrag Schritt für Schritt durch die nötigen Angaben. Auf Papier kommen die passenden Anlagen dazu, etwa Anlage EK (Einkommen einer Person ab 15 Jahren), Anlage VM (Vermögen der Bedarfsgemeinschaft), Anlage KDU (Unterkunft und Heizung), Anlage WEP (weitere Person ab 15 Jahren) oder Anlage KI (Kind unter 15 Jahren)[11].
- Nachweise beifügen: zum Beispiel Personalausweis, Kontoauszüge der vergangenen drei Monate, Lohnbescheinigung, Mietvertrag sowie Heiz- und Nebenkostenabrechnung — nur Kopien, keine Originale[09]. Fehlende Nachweise lassen sich nachreichen, abschließend geprüft wird der Antrag aber erst, wenn alle vorliegen[14].
- Bescheid prüfen: Das Jobcenter entscheidet schriftlich über den Antrag[09]; im Bewilligungsbescheid stehen der genaue Bewilligungszeitraum und die Höhe der Leistung[15].
- Beratungsgespräch wahrnehmen: Nach dem Antrag lädt das Jobcenter in der Regel zu einem Gespräch ein[14]; gemeinsam wird danach ein Kooperationsplan mit den nächsten Schritten erstellt[03].
Wann und wie stellt man den Weiterbewilligungsantrag?
Grundsicherungsgeld wird befristet bewilligt: Über den Anspruch entscheidet das Jobcenter in der Regel für ein Jahr[08], für sechs Monate zum Beispiel bei schwankendem Einkommen, bei Selbstständigkeit oder bei unangemessen hohen Wohnkosten[15]. Vor dem Ende des Bewilligungszeitraums schreibt das Jobcenter an; wer weiter Hilfe braucht, stellt dann einen Weiterbewilligungsantrag (WBA), auf arbeitsagentur.de „Grundsicherungsgeld verlängern" genannt[10]. Er fragt im Wesentlichen nur Änderungen ab, ist rechtlich aber ein neuer Antrag: Für Zeiten vor seiner Stellung gibt es keine Leistung[12]. Geht er erst nach dem Ende des Bewilligungszeitraums ein, wirkt er nur auf den Ersten des Eingangsmonats zurück[07] — endet die Bewilligung am 31. Oktober und kommt der Antrag erst im Dezember, bleibt der November ohne Leistung. Den WBA gibt es online und als Formular für Post oder persönliche Abgabe; die Angaben sind mit Nachweisen zu belegen, etwa mit aktuellen Einkommensnachweisen[10].
Gibt es den Antrag als PDF?
Ja. Hauptantrag, Weiterbewilligungsantrag und alle Anlagen stellt die Bundesagentur für Arbeit als PDF-Formulare im Download-Center auf arbeitsagentur.de bereit — zum Herunterladen, Ausfüllen und Ausdrucken[11]. Wer keinen Drucker hat, bekommt die Vordrucke im Jobcenter; ausgefüllt gehen sie per Post oder persönlich dorthin zurück[09]. jobcenter.digital ist dagegen der Online-Weg der Bundesagentur: Er fragt nur ab, was für die eigene Lebenslage wichtig ist, nimmt hochgeladene Nachweise direkt mit und bestätigt den Versand sofort[09]; nötig ist ein Benutzerkonto bei der Bundesagentur für Arbeit[16]. Bescheide, Schreiben und Formulare, auf denen noch „Bürgergeld" steht, bleiben gültig; die Bundesagentur stellt sie so bald wie möglich um[13]. Eine eigene Kopie der Formulare bietet diese Seite nicht an, damit immer die aktuelle Fassung der Bundesagentur genutzt wird.
Grundsicherungsgeld oder Wohngeld — wann passt welche Leistung?
Grundsicherungsgeld (bis Juni 2026 Bürgergeld) und Wohngeld schließen sich gegenseitig aus[05]. Faustregel: Wer den eigenen Lebensunterhalt aus Erwerbseinkommen oder Rente grundsätzlich bestreiten kann und nur bei der Miete entlastet werden muss, ist Wohngeld-Fall. Wer auf laufende Hilfe zur Sicherung des Existenzminimums angewiesen ist, ist Grundsicherungsgeld-Fall. In Grenzfällen lohnt eine Vergleichsberechnung. Wohngeld ist eine vorrangige Leistung: Das Jobcenter kann verlangen, dass Wohngeld beantragt wird, wenn dadurch die Hilfebedürftigkeit der ganzen Bedarfsgemeinschaft für mindestens drei zusammenhängende Monate wegfällt (§ 12a SGB II)[03]. Wer aus dem Grundsicherungsgeld in den Wohngeld-Bereich wechselt, stellt den Wohngeld-Antrag bei der Wohngeldbehörde. Wohngeld gibt es ab dem Ersten des Antragsmonats; lehnt das Jobcenter das Grundsicherungsgeld ab, kann Wohngeld schon ab dem abgelehnten Monat bewilligt werden, wenn der Wohngeld-Antrag vor Ablauf des Monats gestellt wird, der auf die Kenntnis der Ablehnung folgt (§ 25 Wohngeldgesetz).
Welche Stolpersteine kosten am häufigsten Geld?
Vier klassische Fehler kosten Grundsicherungsgeld-Empfänger spürbar: Erstens verspätete Antragstellung — der Anspruch entsteht nur ab Antragsmonat, jeder Monat ohne Antrag ist verloren. Zweitens nicht gemeldete Änderungen — eine neue Arbeit, eine Gehaltserhöhung oder ein Umzug müssen dem Jobcenter unverzüglich mitgeteilt werden; zu viel gezahltes Geld wird zurückgefordert, und wer eine Änderung vorsätzlich oder fahrlässig nicht rechtzeitig mitteilt, riskiert ein Bußgeld (§ 63 SGB II)[03]. Drittens Angemessenheits-Fallen bei der Wohnung: Liegt die Miete über der kommunalen Angemessenheitsgrenze, wird sie nach Ablauf der einjährigen Karenzzeit nur noch so lange voll übernommen, wie eine Senkung der Kosten nicht möglich oder zumutbar ist, in der Regel höchstens sechs Monate; danach zahlt das Jobcenter nur den angemessenen Teil, und die Differenz bleibt selbst zu tragen[03]. Viertens Pflichtverletzungen — wer etwa geforderte Eigenbemühungen wie Bewerbungen nicht nachweist oder eine zumutbare Maßnahme abbricht, riskiert eine Minderung des Regelbedarfs um 30 Prozent für drei Monate; wer die Pflicht nachholt, erreicht die Aufhebung, frühestens aber nach einem Monat[17]. Wer Termine beim Jobcenter wiederholt ohne wichtigen Grund versäumt, verliert jeweils 30 Prozent des Regelbedarfs für einen Monat[18].
Häufige Fragen
Muss ich den Weiterbewilligungsantrag selbst stellen?
Ab wann zahlt das Jobcenter, wenn ich heute anrufe?
Kann ich Grundsicherungsgeld (Bürgergeld) komplett online beantragen?
Wie lange dauert die Bearbeitung des Antrags auf Grundsicherungsgeld (Bürgergeld)?
Wie viel Vermögen darf ich beim Grundsicherungsgeld (Bürgergeld) haben?
Muss ich jeden Job annehmen, der mir vom Jobcenter angeboten wird?
Wird das Kindergeld auf das Grundsicherungsgeld (Bürgergeld) angerechnet?
Was ist die Karenzzeit beim Grundsicherungsgeld (Bürgergeld)?
Welche Sanktionen drohen bei Pflichtverletzungen?
Bekomme ich Grundsicherungsgeld (Bürgergeld) auch als Selbstständiger mit Auftragsflaute?
Unsere Quellen
- [01]BMAS — Grundsicherung für Arbeitsuchendebmas.dePrimärquelleBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [02]BVerfG — Existenzminimum-Urteil 1 BvL 1/09 vom 9. Februar 2010bundesverfassungsgericht.deRechtsgrundlageBundesverfassungsgericht
- [03]SGB II — Grundsicherung für Arbeitsuchendegesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [04]BMAS — Fortschreibung der Regelbedarfe 2026 (Besitzschutz)bmas.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [05]Jobcenter.digital — Grundsicherungsgeld beantragenarbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [06]Bundesregierung — Nullrunde beim Bürgergeld 2026bundesregierung.dePrimärquellePresse- und Informationsamt der Bundesregierung
- [07]§ 37 SGB II — Antragserfordernis (Rückwirkung auf den Monatsersten)gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [08]§ 41 SGB II — Berechnung der Leistungen und Bewilligungszeitraumgesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [09]Grundsicherungsgeld: Antrag und Bescheidarbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [10]Grundsicherungsgeld online verlängern (Weiterbewilligungsantrag)arbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [11]Merkblätter und Formulare — Hauptantrag, Weiterbewilligungsantrag, Anlagen (PDF)arbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [12]Fachliche Weisungen zu § 37 SGB II — Antragserfordernisarbeitsagentur.deRechtsgrundlageBundesagentur für Arbeit
- [13]Grundsicherungsgeld löst Bürgergeld abarbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [14]Grundsicherungsgeld online beantragen — Schritt für Schrittarbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [15]Grundsicherungsgeld: Auszahlung und Dauerarbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [16]Online-Services der Jobcenter (jobcenter.digital)arbeitsagentur.dePrimärquelleBundesagentur für Arbeit
- [17]§ 31b SGB II — Beginn und Dauer der Minderunggesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [18]§ 32 SGB II — Meldeversäumnissegesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [19]§ 31a SGB II — Rechtsfolgen bei Pflichtverletzungengesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
- [20]§ 41a SGB II — Vorläufige Entscheidunggesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium für Arbeit und Soziales
Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.
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