BundesBonus
Zuschuss Bund

Transferhubs der Transferinitiative F.A.S.T.

Die Transferinitiative F.A.S.T. fördert den Aufbau und die Weiterentwicklung themenspezifischer Transferhubs in den Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland. Die Hubs bringen Forschungsergebnisse mit konkreten Anwendungsbedarfen zusammen und wählen anschließend forschungsbasierte Transferprojekte für die Umsetzung aus.

Zuständig
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
als Bewilligungsstelle

Auf einen Blick

Programm-Eckdaten in Kurzform
Förderart Zuschuss
Geltungsbereich Bundesweit
Fördergeber Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Zielgruppe Unternehmen

Worum geht es?

Mit der Transferinitiative F.A.S.T. – Forschung, Ausgründungen, Skalierung, Transfer – fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Aufbau und die Weiterentwicklung themenspezifischer Transferhubs. Adressiert werden die Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland: Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung, Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Quantentechnologien sowie Technologien für klimaneutrale Mobilität.

Die Fördermaßnahme ist mehrstufig angelegt. Sie gliedert sich einerseits in die Förderung der Transferhubs als zentrale Akteure und andererseits in die Umsetzung konkreter, von den Transferhubs ausgewählter forschungsbasierter Transferprojekte. Damit dreht die Initiative den üblichen Ablauf um: Forschung wird aktiv mit konkreten Lösungsbedarfen aus der Wirtschaft zusammengebracht.

Die Auswahl der Hubs erfolgt in einem mehrstufigen Wettbewerb. Aus den eingereichten Konzeptskizzen werden circa zwölf Hubteams für eine Förderung in der Konzeptphase ausgewählt; diese Konzeptphase soll nach dem Planungsstand der Richtlinie am 1. Dezember 2026 beginnen und bis zum 28. Februar 2027 dauern.

Schnell-Check

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Voraussetzungen

Welche Bedingungen gelten?

4 Pflicht-Kriterien

Konsortium oder Team für den Aufbau eines Transferhubs

Themenfeld aus den Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda

Biotechnologie · Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung · Künstliche Intelligenz · Mikroelektronik · Quantentechnologien · Technologien für klimaneutrale Mobilität

Konzeptskizze in elektronischer Form über easy-Online

Auswahl und Umsetzung forschungsbasierter Transferprojekte geplant

Was bekommst du konkret?

Gefördert wird zum einen der Aufbau und die Weiterentwicklung der Transferhubs selbst, zum anderen die Umsetzung konkreter forschungsbasierter Transferprojekte, die von den Hubs ausgewählt werden. Die Förderung läuft mehrstufig: Zunächst erhalten circa zwölf ausgewählte Hubteams eine Förderung für die Konzeptphase, in der sie ihr Hub-Konzept ausarbeiten. Danach folgt die Umsetzungsphase auf Grundlage der eingereichten Konzepte. Optional kann mit der Konzepteinreichung zusätzlich ein initiales Starter-Strategievorhaben mit maximal sechsmonatiger Laufzeit beantragt werden.

Wie stellst du den Antrag?

Das Verfahren ist mehrstufig. In der ersten Stufe legten die interessierten Konsortien dem Projektträger bis spätestens zum 31. August 2026, 12.00 Uhr Konzeptskizzen in elektronischer Form über das Portal easy-Online vor; diese Frist ist inzwischen verstrichen. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist, später eingehende Konzeptskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die in der Konzeptphase geförderten Hubteams legen ihre ausgearbeiteten Hub-Konzepte bis spätestens zum 28. Februar 2027, 23.59 Uhr vor. Ob eine weitere Einreichungsrunde folgt, ist in der Richtlinie nicht angekündigt; aktuelle Hinweise stehen auf der Programmseite des BMFTR.

Häufige Fragen

Was wird bei den Transferhubs gefördert?
Gefördert wird der Aufbau und die Weiterentwicklung themenspezifischer Transferhubs in den Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland sowie die Umsetzung konkreter Transferprojekte, die von den Hubs ausgewählt werden. Die Hubs führen Forschungsergebnisse und Anwendungsbedarfe der Wirtschaft zusammen.
Welche Technologiefelder sind zugelassen?
Adressiert werden Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung, Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Quantentechnologien sowie Technologien für klimaneutrale Mobilität. Ein Transferhub arbeitet jeweils themenspezifisch in einem dieser Felder der Hightech-Agenda Deutschland.
Kann ich noch eine Konzeptskizze einreichen?
Die Frist der ersten Verfahrensstufe endete am 31. August 2026 um 12.00 Uhr. Sie gilt nicht als Ausschlussfrist, später eingehende Konzeptskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Eine weitere Einreichungsrunde ist in der Richtlinie nicht angekündigt.
Wie läuft das Auswahlverfahren ab?
Aus den eingereichten Konzeptskizzen werden circa zwölf Hubteams für eine Förderung in der Konzeptphase ausgewählt. Diese Phase soll nach dem Planungsstand der Richtlinie am 1. Dezember 2026 beginnen und bis zum 28. Februar 2027 dauern. Am Ende reichen die Teams ein ausgearbeitetes Hub-Konzept ein.
Wie umfangreich darf die Konzeptskizze sein?
Die Konzeptskizze ist in deutscher Sprache im Umfang von maximal zehn DIN-A4-Seiten einzureichen, 1,5-zeilig und in Schriftgrad 11. Zusätzlich sind eine kurze Vorhabenbeschreibung und förmliche Förderanträge für die Konzeptphase über easy-Online vorzulegen.

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Wo findest du die Originalquellen?

Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    Transferhubs der Transferinitiative F.A.S.T. — Offizielle Programmseite
    bmftr.bund.dePrimärquelleBundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
  2. [02]
    BMFTR: Förderrichtlinie Transferhubs (BAnz AT 15.07.2026 B1)
    bmftr.bund.deRechtsgrundlageBundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Wie wir Quellen auswählen, gegeneinander abwägen und Angaben vor der Veröffentlichung gegen das Original prüfen, steht in unserer Methodik.

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