Auf einen Blick
| Förderart | Darlehen |
|---|---|
| Geltungsbereich | Landesweit |
| Fördergeber | Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) |
| Förderhöhe | bis zu 100.000 € |
| Zielgruppe | Privatperson, Eigentümer |
Worum geht es?
Die IFB Hamburg bietet für den Bau und Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum ein zinsgünstiges Ergänzungsdarlehen an. Das IFB-Ergänzungsdarlehen ergänzt nachrangig das Bankdarlehen, wodurch Kreditnehmer insgesamt von günstigeren Zinsen profitieren können. Die Antragstellung erfolgt über ein Kreditinstitut mit IFB-Kooperationsvereinbarung. Gefördert werden Neubau und Erwerb selbst genutzter Eigenheime oder Eigentumswohnungen, berücksichtigt werden Grundstücks- und Kaufpreiskosten, Baunebenkosten, Außenanlagenkosten und Erwerbsnebenkosten. Anfallende Modernisierungs- und Instandsetzungskosten können in der Regel zu 50 % berücksichtigt werden. Die maximale Gesamtdarlehenssumme aus IFB-Programmen und KfW soll 150.000 € nicht überschreiten.
Passt IFB-Ergänzungsdarlehen Hamburg zu dir?
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Welche Bedingungen gelten?
3 Pflicht-Kriterien
Selbst genutztes Eigenheim oder Eigentumswohnung in Hamburg
Antragstellung über Kreditinstitut mit IFB-Kooperationsvereinbarung
Gesamtdarlehenssumme aus IFB-Programmen und KfW max. 150.000 €
Wie stellst du den Antrag?
Antrag vor Beginn des Vorhabens – spätestens unmittelbar nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages – bei einem Kreditinstitut mit IFB-Kooperationsvereinbarung stellen. Das Kreditinstitut prüft das Vorhaben und stellt den Antrag direkt bei der IFB.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen IFB-Ergänzungsdarlehen und IFB-Eigenheimdarlehen?
Wie hoch ist das maximale Darlehen beim IFB-Ergänzungsdarlehen?
Was ist beim Antragsweg zu beachten?
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