BundesBonus
Top Bonus · Photovoltaik-Dachanlage

PV aufs Dach 2026 — fünf Säulen für die Wirtschaftlichkeit.

Eine direkte Bundes-Zuschussförderung für private Photovoltaik gibt's seit 2024 nicht mehr — aber fünf andere Hebel zusammen senken die effektiven Kosten und verbessern die Rendite deutlich: 0 % Mehrwertsteuer, EEG-Einspeisevergütung über 20 Jahre, Einkommensteuer-Befreiung, ein KfW-Kredit und über 200 kommunale Zuschüsse.

MwSt beim Kauf
0 %
Auf Anlagen bis 30 kWp inkl. Speicher (§ 12 UStG)
Einspeisevergütung
7,78 ct
pro kWh · Teil-Einspeisung · 20 Jahre garantiert
ESt-Befreiung
≤ 30 kWp
Keine Einkommensteuer (§ 3 Nr. 72 EStG)
Kommunal
200+
Stadt- und Landkreisprogramme zusätzlich
ROI-Rechner

Lohnt sich PV bei dir? Rechne live.

Eingaben werden in der URL gespeichert — F5/Bookmark/Teilen funktioniert.

Deine Anlage
Speichergröße
Einspeise-Modell
Amortisation
10,7 Jahre
20-Jahres-ROI: +19.303 €(über die garantierte EEG-Laufzeit)
Investition
22.000 €
Anlage 14.000 € · Speicher 8.000 € · 0 % MwSt (§12 Abs. 3 UStG)
Stromertrag
10.800 kWh
1.080 kWh × 10 kWp · pro Jahr
Ersparnis pro Jahr
Eigenverbrauch 4.500 kWh × 35 ct1.575 €
Einspeisung 6.300 kWh × 7,78 ct490 €
Gesamt2.065 €
Eigenverbrauch durch deinen Verbrauch gedeckelt — Anlage produziert mehr, als du selbst nutzen kannst. Überschuss wird eingespeist.
Mit KfW 270 finanzieren?
Ab 3,27 % p.a. (Stand 2026, 10 J Laufzeit) wäre die monatliche Rate ca. 215 €/Monat — vollständig fremdfinanzierbar über die Hausbank.
So haben wir gerechnetaufklappen

Stromertrag: Bundesland-Mittelwert für PVGIS-SARAH2 mit 35° Süd-Ausrichtung, 14 % Systemverluste — Hauptstadt als Proxy. Reale Streuung typisch ±50 kWh/kWp (Höhenlage, Verschattung, exaktes Mikroklima).

Eigenverbrauchsanteil: Heuristik aus Speichergröße (HTW Berlin Stromspeicher-Inspektion 2024 / BSW-Solar): ohne Speicher 30 %, mit 5 kWh ≈ 55 %, mit 10 kWh ≈ 70 %, mit 15 kWh ≈ 78 %. Bei Volleinspeisung 0 %. Per Slider override-bar.

EEG-Vergütung: 7,78 ct/kWh Teil-Einspeisung bzw. 12,34 ct/kWh Voll-Einspeisung für Anlagen ≤ 10 kWp ab Februar 2026 (§ 48 EEG). Garantiert über 20 Jahre. Ab August 2026 sinken die Sätze halbjährlich um ~1 % — der Rechner nutzt den aktuellen Stand.

Investitionskosten: 1.400 €/kWp schlüsselfertig (Module + Wechselrichter + Montage) und 800 €/kWh nutzbare Speicherkapazität — Marktstand Q1 2026 nach BSW-Solar / EUPD Research. Mit 0 % MwSt (§ 12 Abs. 3 UStG) für Anlagen ≤ 30 kWp. Tatsächliche Angebote streuen ±15 %.

20-Jahres-ROI: Jährliche Ersparnis × 20 Jahre minus Investition — entspricht der EEG-Garantielaufzeit. Eigenverbrauchs-Ersparnis hängt am Strompreis (Slider), Einspeise-Einnahmen am festen EEG-Satz. Strompreissteigerungen über 20 Jahre sind nicht modelliert; reale Renditen liegen meist 10–20 % höher.

KfW 270: Annuität-Berechnung mit Zinssatz 3,27 % p.a. (Konditionenanzeiger Stand Q1 2026, abhängig von Bonität) und 10-jähriger Laufzeit. Beantragt wird über die Hausbank, nicht direkt bei der KfW.

Plausibilitätsrechnung — verbindlich sind Angebote vor Ort und der KfW-Förderbescheid. Wenn du präzisere PVGIS-Werte für deinen exakten Standort brauchst, schick uns eine Mail.

Die fünf Säulen

So baut sich die Förderung zusammen

  1. 1. Nullsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG): Beim Kauf einer Anlage bis 30 kWp inkl. Speicher und Montage fällt 0 % Mehrwertsteuer an. Direktrabatt von 19 % gegenüber dem alten Bruttopreis. Gilt automatisch — Lieferant rechnet brutto = netto.
  2. 2. EEG-Einspeisevergütung: Für jede ins Netz eingespeiste kWh zahlt der Netzbetreiber eine garantierte Vergütung über 20 Jahre. Aktuell 7,78 ct/kWh (Teil-Einspeisung) oder 12,34 ct/kWh (Voll-Einspeisung) für Anlagen bis 10 kWp ab Februar 2026. Eigenverbrauch wird nicht vergütet — ist aber meist wirtschaftlich attraktiver als Einspeisung.
  3. 3. ESt-Befreiung (§ 3 Nr. 72 EStG): Einnahmen und Entnahmen aus dem Anlagen-Betrieb sind einkommensteuerfrei — bis 30 kWp auf EFH/Gewerbe oder 15 kWp je Wohneinheit bei MFH, max. 100 kWp pro Steuerpflichtigem. Keine EÜR, keine Liebhaberei, kein Gewerbesteueranspruch.
  4. 4. KfW 270 Förderkredit: Zinsverbilligter Bankkredit (ab 3,27 % p.a.) über die Hausbank. Sinnvoll wenn Eigenkapital geschont werden soll und der normale Bankkredit teurer wäre.
  5. 5. Kommunale Zuschüsse: Über 200 Städte und Landkreise zahlen Aufschläge — typisch 100-500 €/kWp oder 1.000-3.000 € pauschal pro Anlage. Stark regional unterschiedlich. Bei deiner Stadt-/Gemeindewebsite unter "Klimaschutz" oder "Energieförderung" suchen.
Förderkredite

Konkrete Programme für Privat-Eigentümer

Bundes-Kredit

KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard

Förderkredit ab 3,27 % p.a.

Bundesweiter Förderkredit für PV-Dachanlagen, Batteriespeicher und weitere Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Beantragt über die Hausbank.

Details auf BundesBonus
Land BW

L-Bank Wohnen mit Zukunft: Photovoltaik (BW)

ab 5.000 € · Anlagen bis 30 kWp

Zinsverbilligtes Förderdarlehen der L-Bank für PV-Anlagen und Batteriespeicher in selbstgenutzten Wohngebäuden in Baden-Württemberg. Kombinierbar mit der EEG-Einspeisevergütung.

Offizielle Quelle
Stadt-Programme

Kommunale PV-Zuschüsse 2026

Diese Städte zahlen einen direkten Zuschuss obendrauf — kombinierbar mit KfW 270 und EEG-Einspeisevergütung. Antrag VOR Auftragserteilung an Installateur.

Stadt

Stuttgart — Solaroffensive

bis 300 €/kWp Begleitkosten · 100 €/kWh Speicher

Zuschuss auf begleitende Maßnahmen (Gerüst, Statik, Elektrik, Blitzschutz) — max. 50 % der förderfähigen Kosten, Cap 30.000 €. Höchstfördersatz 300 €/kWp Dach, 400 €/kWp Fassade/Gründach. PV-Module selbst nicht förderfähig. Speicher 100 €/kWh (max. 1,0 kWh/kWp PV, Cap 15.000 €). +10 % bei FamilienCard/Wohngeld. Antragsstart 5. Mai 2026.

Details auf BundesBonus
Stadt

Berlin — SolarPLUS (IBB)

13 Mio. € Topf · Pauschalen S/L

Zähler­schrank, PV+Speicher, Denkmal-, Fassaden- und Gründach-PV. Modul S für EFH/RH, Modul L für MFH/Gewerbe. Aktiv seit 8. Januar 2026, läuft bis Ende 2026.

Details auf BundesBonus
Stadt

Köln — Klimafreundliches Wohnen

bis 2.500 € PV + 1.300 € Speicher · Cap 10.000 €/Jahr

Gestaffelte Pauschalen 1.500–2.500 € (PV) + 500–1.300 € (Speicher), Förderquote bis 60 %. Vereine 6.000–10.000 € (80 %). Steckersolar 150 € Standard / 300 € Köln-Pass (100 %). Topf 2026: 8 Mio. €.

Details auf BundesBonus
Stadt

Frankfurt — Klimabonus

20 % der Kosten · 30 % Solar-Gründach

Cap max. 50.000 € pro Maßnahme. Speicher ebenfalls 20 %. Auch für Vereine, Eigentümergemeinschaften und Unternehmen mit Frankfurter Grundstücken. Topf 2026: 21 Mio. €.

Details auf BundesBonus
Stadt

Hannover — proKlima DachVollToll

100 €/kWp · max 2.000 €

enercity-Fonds proKlima, ab 2 kWp + 650 kWh/kWp Mindestertrag. Mieterstrom-Bonus bis 1.000 €/Gebäude (3–20 WE), SolarEnergiemanagement-Bonus 500 €. Geltungsbereich Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg, Seelze.

Details auf BundesBonus
Stadt

Bonn — Solares Bonn

13 Module · Cap 25.000 € · 30–60 %

13 Module M1–M13: 100 €/kWp Standard + 100 €/kWp Voll-Dach-Bonus, MFH ab 4 WE 300 €/kWp, Fassaden-PV 300 €/kWp, M13 Balkonsolar mit Sozialstaffelung 100–800 €/kWp. Antrag flexibel — vor ODER nach Beauftragung. Topf 1 Mio. €, im April zu 80 % bewilligt.

Details auf BundesBonus

Pausierte oder eingestellte Programme: München FKG-Solar-Modul (seit 18.12.2024 ausgesetzt), Düsseldorf SAGA (in Novellierung), Hamburg IFB (nur Solar-Gründach-Unterkonstruktion). Hauptweg dort: KfW 270.

Service · Anbieter-Vergleich

Empfehlung von BundesBonus

Festpreis-Angebote für deine PV-Anlage

Für die meisten Stadt-Förderungen und KfW 270 brauchst du ein Festpreis-Angebot. CHECK24 vermittelt drei lokale PV-Anbieter aus deiner Region — kostenlos und unverbindlich.

Lokale Anbieter vergleichen
VermittlungAnbieter-Vermittlung — wir bekommen Provision pro Anfrage, du zahlst nichts. Beratung bleibt unabhängig.Details

Service · Strom-Tarif

Empfehlung von BundesBonus

Reststrom-Tarif für PV-Haushalte vergleichen

Eine 10-kWp-Anlage deckt typisch 30–40 % deines Haushaltsstroms — der Rest läuft weiter über deinen Netz-Tarif. Ein Wechsel zu einem PV-affinen Anbieter spart bei einer EFH-Anlage typisch 200–500 €/Jahr.

Strom-Tarife vergleichen
AnzeigeTarif-Vergleich mit Affiliate-Link — du zahlst nicht mehr, wir bekommen ggf. eine Provision bei Wechsel.Details
Kein eigenes Dach?

Dann ist Balkonkraftwerk dein Einstieg

Mieter und Eigentümer in Mehrfamilienhäusern können mit einem Steckersolargerät (bis 800 W) ohne Bauerlaubnis und mit vereinfachter Anmeldung einsteigen — bei vielen Städten sogar mit kommunalem Zuschuss. Ähnliche Steuervorteile (0 % MwSt) wie bei PV-Dachanlagen.

Zur Balkonkraftwerk-Förderung
Vor dem Kauf

Worauf zu achten ist

  1. 1. Eigenverbrauch maximieren: Eingespeister Strom bringt 7,78 ct/kWh, eingesparter (Eigenverbrauch) bringt 30-40 ct/kWh. Wer tagsüber zuhause ist oder smart steuert (Wärmepumpe, E-Auto, Wallbox), holt mehr aus jeder kWh raus. Speicher rechnet sich erst ab ~50 % Eigenverbrauch.
  2. 2. Anlagengröße sinnvoll dimensionieren: Faustregel 1 kWp ≈ 5-7 m² Modulfläche und liefert ~1.000 kWh/Jahr. Ein 4-Personen-Haushalt verbraucht ~4.000 kWh — mit Wärmepumpe + E-Auto schnell 6.000-8.000. Größer dimensionieren ist meist wirtschaftlicher als Engpässe nachzurüsten.
  3. 3. Marktstammdatenregister-Anmeldung: Innerhalb von einem Monat nach Inbetriebnahme bei der Bundesnetzagentur registrieren — Pflicht und kostenlos. Voraussetzung für die Einspeisevergütung. Anmeldung beim Netzbetreiber ebenso Pflicht.
  4. 4. Kommunale Programme prüfen vor Vertragsabschluss: Manche Stadt-Programme verlangen den Antrag VOR Auftragsvergabe. Wer erst kauft und dann den Antrag stellt, verliert ggf. den Zuschuss. Stadtwerke und Klimaschutz-Stelle der Kommune sind die richtigen Anlaufstellen.
  5. 5. Steuerlich Kleinunternehmer-Status entscheiden: Trotz § 3 Nr. 72 EStG (Befreiung Einkommensteuer) ist die Anlage umsatzsteuerlich relevant. Bei Anlagen ≤ 30 kWp bietet sich der Kleinunternehmer-Status nach § 19 UStG an — keine Vorsteueranmeldung, kein Aufwand.

Häufige Fragen

Gibt es 2026 noch einen direkten Zuschuss vom Bund für PV-Dachanlagen?
Nein — auf Bundesebene gibt es seit 2024 keinen direkten Zuschuss für private Photovoltaik mehr. Die "Förderung" funktioniert über fünf Hebel: 0 % Mehrwertsteuer beim Kauf (§ 12 Abs. 3 UStG), Einkommensteuer-Befreiung (§ 3 Nr. 72 EStG), die garantierte EEG-Einspeisevergütung über 20 Jahre, ein KfW-Kredit (270) und über 200 kommunale Zuschuss-Programme. Bei einer 10-kWp-Anlage summiert sich das schnell auf fünfstellige Beträge an Steuer- und Vergütungsvorteilen.
Was sind die aktuellen Einspeisevergütungssätze?
Für Anlagen bis 10 kWp, die ab Februar 2026 in Betrieb gehen: 7,78 ct/kWh bei Teil-Einspeisung (Eigenverbrauch + Rest ins Netz) oder 12,34 ct/kWh bei Voll-Einspeisung (alles ins Netz). Die Vergütung ist über 20 Jahre garantiert. Ab August 2026 sinkt sie um 1 % auf 7,71 bzw. 12,23 ct/kWh — danach halbjährlich weitere kleine Schritte. Die Vergütung gilt nur für den Strom, der wirklich eingespeist wird; Eigenverbrauch wird nicht vergütet, ist aber durch eingesparten Stromzukauf wirtschaftlich oft attraktiver.
Wer profitiert von der Einkommensteuer-Befreiung nach § 3 Nr. 72 EStG?
Seit 2023 sind Einnahmen und Entnahmen aus dem Betrieb einer PV-Anlage einkommensteuerfrei, wenn sie folgende Größen nicht überschreitet: bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien, bis 15 kWp je Wohneinheit bei Mehrfamilienhäusern, maximal 100 kWp pro Steuerpflichtigem (über alle Anlagen summiert). Vorteil: keine Anlage EÜR mehr nötig, keine Gewerbesteuer, keine Liebhaberei-Diskussion mit dem Finanzamt. Wichtig: die Befreiung greift automatisch — kein Antrag nötig.
Wann lohnt sich der KfW-Kredit 270?
KfW 270 "Erneuerbare Energien Standard" ist ein Förderkredit (ab 3,27 % p.a. effektiver Jahreszins, Stand 2026), kein Zuschuss. Sinnvoll, wenn du Eigenkapital schonen möchtest und der Bankkredit teurer wäre. Die Konditionen hängen von Bonität und gewählter Laufzeit ab. Beantragt wird über die Hausbank — KfW vergibt nicht direkt. Für kleine Anlagen lohnt sich der Aufwand oft nicht, ein normaler Verbraucherkredit oder Eigenkapital sind dann meist günstiger im Gesamtkostenvergleich.
Wie finde ich kommunale Zuschuss-Programme?
Über 200 Städte und Landkreise zahlen einen Aufschlag — typisch 100-500 € pro kWp installierter Leistung oder pauschal 1.000-3.000 € pro Anlage. Die Programme sind sehr unterschiedlich (Antragsfrist, Deckelung, oft Förderung nur mit Speicher). Nachschauen: bei der eigenen Stadt-/Gemeindewebsite unter "Klimaschutz" oder "Energieförderung", sonst über die Förderdatenbank des Bundes. Wir bauen die kommunalen Programme schrittweise in unsere Stadt-Seiten ein — wo wir es haben, siehst du es bei der Stadt-Detailansicht.
Was hat es mit dem Nullsteuersatz auf sich?
Seit Januar 2023 fällt beim Kauf einer PV-Anlage bis 30 kWp, eines Speichers oder anderer wesentlicher Komponenten 0 % Mehrwertsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Der Lieferant rechnet ohne MwSt — direkter Preisvorteil von 19 %. Im Beispiel: Anlage netto 18.000 € früher 21.420 € brutto, jetzt 18.000 € brutto. Wichtig: gilt nur für Privat-Eigentümer, nicht für rein gewerbliche Anlagen. Inklusive Montage, Verkabelung, Wechselrichter, Speicher.
Transparenz

Unsere Quellen

  1. [01]
    KfW 270 — Erneuerbare Energien Standard
    kfw.dePrimärquelleKfW Bankengruppe
  2. [02]
    § 3 Nr. 72 EStG — Einkommensteuer-Befreiung für PV-Anlagen
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium der Justiz
  3. [03]
    § 12 Abs. 3 UStG — Nullsteuersatz auf Photovoltaik
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium der Justiz
  4. [04]
    EEG 2023 — Erneuerbare-Energien-Gesetz mit Einspeisevergütung
    gesetze-im-internet.deRechtsgrundlageBundesministerium der Justiz
  5. [05]
    Photovoltaik-Förderung 2026 — Übersicht aller Hebel
    bundeswirtschaftsministerium.deFachartikelBMWK — Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Diese Seite gibt einen Überblick über staatliche Förderungen und Steuervorteile — sie ersetzt keine individuelle Energie- oder Steuerberatung. Verbindlich sind die jeweils aktuellen Konditionen der KfW, des EEG und das Steuerrecht zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Stand: 2026-04-26.